Wo noch immer Schillinge versteckt sind…

Seit gut vier Jahren freuen wir uns über die neue Euro-Währung. Doch immer noch lagern alte Schillinge in vergesse­nen Geheim-Ver­steck­en…

Eine Badener­in hat­te beispiel­sweise ihre let­zten Schilling-Münzen in Hand­schuhe gefüllt und die kost­baren Hand­schuhe dann in Zeitungspa­pi­er gewick­elt. Vor kurzem fand sie das Paket wieder — ihre Enke­lin wan­derte damit zum Eurobus der Öster­re­ichis­chen Nation­al­bank, der am Mon­tag am Josef­s­platz Sta­tion machte.

Drei 1000 Schilling-Ban­knoten ent­deck­te eine Badener­in unter dem Boden ihrer Reise­tasche. Ihre Tochter kam mit dem kost­baren Fund zum Eurobus. „Meine Mut­ter ist Min­de­strent­ner­in und freut sich umso mehr über die 216 Euros!“

Ein ungewöhn­lich­es Sparschwein für Schillinge fand ein Ehep­aar. Seine Kinder hat­ten immer wieder heim­lich Schillinge in eine Cola-Dose gewor­fen und irgend­wann darauf vergessen. Jet­zt kamen die Eltern zum Gratis-Wech­seln.

Ins­ge­samt wur­den in Baden 2,6 Mil­lio­nen alte Schillinge getauscht — das ist ein Reko­rd­w­ert der diesjähri­gen Eurobus-Tour und gle­ichzeit­ig der höch­ste Wert, der jemals in fünf Jahren in Baden gewech­selt wurde.

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