Vöslau: Robert Haininger ist tot

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Ober­schul­rat Direk­tor Robert Hain­inger ver­starb am 25. Okto­ber nach schw­erer Krankheit im Kreise seiner Fam­i­lie. Das Begräb­nis findet am 6. Novem­ber um 15 Uhr am Vös­lauer Fried­hof statt, anschließend wird eine See­len­messe in der Pfar­rkirche Vös­lau gele­sen.

Robert Hain­inger war einer der bekan­ntesten Vös­lauer Bürger. Am 10. Dezem­ber wäre er 82 Jahre alt gewor­den.
Seiner Ehe mit Gat­tin Gertrude entstam­men vier Kinder — Ange­lika, Gerti und Robert wur­den LehrerIn­nen, Chris­tian wurde Arzt. Erst im August feierte das Ehep­aar Hain­inger die Gold­ene Hochzeit.
Ein beliebter Lehrer
Als Lehrer erre­ichte Robert Hain­inger einen großen Bekan­ntheits- und Beliebtheits­grad. Er war an den Volkss­chu­len Gain­farn und an der Hauptschule Vös­lau tätig. Von 1971 bis 1987 war er Direk­tor der Volkss­chule Bad Vös­lau. Er machte sich zu seiner Zeit um die Ein­führung einer Tagesheim­schule und um die Inte­gra­tion aus­ländis­cher Kinder ver­di­ent.
Von 1979 bis 1985 war Hain­inger auch Gemein­derat der SPÖ. 1994 wurde ihm der Ehren­ring der Stadt Bad Vös­lau ver­liehen.
Lange Jahre leit­ete er in seiner Pen­sion­ierung ehre­namtlich das Heimat­mu­seum in Bad Vös­lau. Über die Geschichte des Ortes wusste er sehr vieles Inter­es­san­tes und Unter­halt­sames zu berichten — vieles davon ist auch in Buchveröf­fentlichun­gen nachzule­sen.

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