Kammgarn-Halle brannte

Eine Lager­halle auf dem Gelände ein­er ehe­ma­li­gen Kam­m­gar­nfab­rik ist bis in die Nacht zum Son­ntag in Bad Vös­lau in Voll­brand ges­tanden.
Wie ein Sprech­er des zuständi­gen Bezirks­feuerkom­man­dos der APA mit­teilte, kamen dabei keine Per­so­n­en zu Schaden.
Rund 150 Feuer­wehrleute standen bei der Bekämp­fung der Flam­men im Ein­satz. Die Ursache für das Feuer war noch nicht bekan­nt.

Der Brand, der laut Sicher­heits­di­rek­tion am Sam­stag gegen 19.30 Uhr aus­ge­brochen war, bre­it­ete sich rasch aus. Beim Ein­tr­e­f­fen der ersten Löschmannschaften standen bere­its große Teile der Halle in Flam­men.
Wenig später stürzten Teile des Daches ein. Neun Frei­willige Feuer­wehren konzen­tri­erten sich in Folge darauf, die umliegen­den Gebäude zu schützen und ein Über­greifen des Feuers zu ver­hin­dern. Die Flam­men waren nach mehreren Stun­den gelöscht.

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Wie Bürg­er­meis­ter Christoph Prinz kür­zlich mit­teilte, ist die Stadt in Gespräche mit den ver­schiede­nen Besitzern des ehe­ma­li­gen Kam­m­garn-Are­als einge­treten. Das zen­trale Are­al kön­nte — als Hoff­nungs­ge­bi­et — zu einem neuen Stadt­teil entwick­elt wer­den. Ein Architek­ten­wet­tbe­werb dazu wird über­legt. Die Vös­lauer Kam­m­garn hat Ende der 1970er-Jahre ihre Pforten geschlossen. Sei­ther liegen große Teile des alten Fab­rik­sare­als im Zen­trum der Stadt brach.

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