Raubüberfall am Bahnhof Baden geklärt

Die RUNDSCHAU berichtete ver­gan­gene Woche über einen bru­talen Raubüber­fall, der sich am 9. Novem­ber auf dem Bahn­hof Baden ereignet hat. Die Polizei kon­nte drei Verdächtige fes­t­nehmen.

Schnell gek­lärt kon­nte der bru­tale Raub wer­den, der sich am 9. Novem­ber im Bahn­hof­durch­gang ereignet hatte. Es wurde damals ein 20-Jähriger von drei Tätern vom Rad gestoßen, niedergeschla­gen und mit Fußtrit­ten und Faustschlä­gen schwer mis­shan­delt. Gestohlen wur­den sein Handy und seine Geld­börse.
Die Polizei erhielt einen anony­men Hin­weis auf einen der Räu­ber. „Als ich den Vor­na­men hörte, kon­nte ich mich sofort an einen ähn­lich bru­talen Über­fall erin­nern“, erzählt ein Krim­i­nal­beamter. Damals wurde ein Asi­ate eben­falls zusam­mengeschla­gen. Dann ging alles rasch. Der Haupt­täter, ein 18-Jähriger und seine zwei Kom­plizen, 16 und 19 Jahre alt, wur­den aus­findig gemacht. Sie sind geständig.
„Bei dem Haupt­täter ist irgen­det­was falsch gelaufen“, erk­lärt der Krim­in­list „er hat immer wieder Schwierigkeiten wegen Kör­per­ver­let­zung. Seine Hemm­schwelle ist beängsti­gend nieder.“

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