Parkplatz-Sperre beim Landesgericht

Das EVN-Gelände beim Lan­des­gericht Wiener Neustadt wird ab Anfang August saniert. Auf Grund der rund ein Jahr dauern­den Arbeit­en muss auch der dor­tige Park­platz ges­per­rt wer­den. Das städtis­che Verkehrsamt hat deswe­gen 100 Ersatz­park­plätze in der Wohlfahrt­gasse geschaf­fen, weit­ere 80 bis 90 sollen schon bald in der Diet­rich­gasse fol­gen.

Zum Hintergrund

Am Gelände des ehe­ma­li­gen EVN-Gaswerks beim Lan­des­gericht Wiener Neustadt wurde in den 90er Jahren kon­t­a­miniertes Erdre­ich fest­gestellt. Es han­delt sich dabei um eine kriegs­be­d­ingte, sanierungs­bedürftige Alt­last.

Im Früh­jahr 2006 kon­nte sich der Grun­deigen­tümer (die EVN AG) mit dem Umwelt­min­is­teri­um und der Stadt Wiener Neustadt über die Abwick­lung und Finanzierung der Sanierung eini­gen. 80 Prozent der mit rund 14,5 Mil­lio­nen Euro geschätzten Kosten, trägt das Min­is­teri­um, 20 Prozent die EVN. Die Stadt Wiener Neustadt grün­dete im Gegen­zug eine 100%ige-Tochtergesellschaft, die für die Abwick­lung der Sanierung zuständig ist.

Mit­tler­weile sind alle Vor­bere­itungsar­beit­en abgeschlossen. Die Sanierung des Gaswerk-Gelän­des kann mit Anfang August starten und soll in rund einem Jahr abgeschlossen sein.

Park­platzsperre

Durch die Sanierungsar­beit­en ist der Park­platz auf dem Gelände natür­lich nicht mehr nutzbar. Das städtis­che Verkehrsamt hat deswe­gen in der Wohlfahrt­gasse rund 100 Ersatz-Stellpllätze geschaf­fen. Weit­ers wird es ab Mitte August zusät­zlich 80 bis 90 Park­plätze in der Diet­rich­gasse geben.


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