Battenfeld verkauft

Die heute bekan­nt gewor­dene Über­nahme des Maschi­nen­her­stellers Bat­ten­feld durch das Wiener Unternehmen Wittmann Kun­st­stof­fgeräte und damit die Ret­tung Hun­dert­er Arbeit­splätze bringt ein großes Aufat­men für die Beschäfti­gen, die Fam­i­lien und die Region mit sich. Ich freue mich über den Erfolg der Ret­tungs­be­mühun­gen des Lan­des, der Arbeit­erkam­mer und der Per­son­alvertre­tung und darf in mein­er Funk­tion als Vor­sitzen­der der Frak­tion Sozialdemokratis­ch­er Gew­erkschaf­terIn­nen im ÖGB-NÖ allen Beteiligten, ins­beson­dere auch dem engagierten Mas­sev­er­wal­ter Michael Lentsch, meinen her­zlichen Dank aussprechen. Der Erfolg ist was zählt, das Ende der Verun­sicherung der Beschäftigten, aber auch viel­er Arbeit­nehmerIn­nen in Zuliefer­be­trieben oder lokalen Gewer­be­be­trieben ist das, was uns mit Freude erfüllt”, so Lan­desrat Emil Sch­abl in ein­er ersten Stel­lung­nahme.

Met­aller-Gew­erkschafter Markus Wieser in seinem State­ment:

„Bei der Ret­tung der insol­ven­ten Bat­ten­feld hat sich gezeigt, dass Poli­tik und Sozial­part­ner große Hand­lungsspiel­räume haben, wenn alle an einem Strang ziehen. Wir haben diese Hand­lungsspiel­räume von Anfang an im Sinne der Mitar­beit­er, ihrer Fam­i­lien und der Wirtschaft­sre­gion genutzt“, so AKNÖ-Vizepräsi­dent und GMTN-Lan­dessekretär Markus Wieser.

Beson­ders die niederöster­re­ichis­che Arbeit­erkam­mer und die Gew­erkschaft habe sich seit Monat­en für die Beschäftigten ins Zeug gelegt: „Wir waren seit Dezem­ber bera­tend im Betrieb unter­wegs und haben die Beschäftigten und den Betrieb­srat vor Ort unter­stützt“, so Wieser. Auch bei den Ver­hand­lun­gen waren Exper­tIn­nen von AK und Gew­erkschaft immer mit am Tisch.

„Nun geht es aber auch darum weit­er nicht lock­er zu lassen und alle Hebel in Bewe­gung zu set­zen um auch langfristig das Beste für die Mitar­beit­er und deren Beschäf­ti­gung her­auszu­holen“, zeigt sich AKNÖ-Vizepräsi­dent Wieser motiviert.

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