Maria Rettenbacher von A bis Z

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Maria Ret­ten­bacher ist Obfrau des Vere­ins No Prob­lem in Baden, sowie Gemein­derätin und Klub­sprecherin der SPÖ Baden.

Almosen: sind Gaben, für die man sich eigentlich schä­men müsste

Behin­derte: sind Men­schen mit einem Defizit, denen oft­mals von der Gesellschaft das Leben sehr schwer gemacht wird

Car­i­tas: Eine Ein­rich­tung die ver­sucht, das Leben mancher Men­schen leichter zu machen

Demut:gelebte Beschei­den­heit

Ehrlichkeit: Eine Tugend, die einem den All­tag nicht immer leicht macht

Fre­und­schaft: Richtige, ehrliche und uneigen­nützige Fre­und­schaft ist unendlich kost­bar

Glück: kann sehr viel bedeuten. Kinder, Fam­i­lie, Gesund­heit, Frieden, genü­gend zum Leben.
Ich beende jeden Tag „glück­lich“, wenn ich beim Abendge­bet dem Her­rgott für den ver­gan­genen Tag danken kann

Hunger: habe ich als Kind oft­mals gehabt und kann daher auch nach­füh­len wie es jenen Men­schen geht, die nicht satt wer­den

Idole: Vor­bilder, die man nachah­men möchte

Jugend: Die Zeit vom Kind­sein zum Erwach­sen­wer­den, wo einem noch vieles verziehen wird

Kum­mer: Sor­gen, gegen die man nicht an kann

Liebe: Ist eine Fähigkeit, die Berge ver­set­zen kann

Mut: Für etwas einzuste­hen, das nicht oppor­tun ist. Die Fähigkeit, die eigene Angst zu über­winden.

No Prob­lem: Ein Verein, den ich als mein „Kind“ fühle und der schon sehr viel Gutes bewirken kon­nte

Opfer: Kann man im guten Sinn erbrin­gen aber lei­der auch sein

Paradies: Lieben und geliebt zu wer­den

Qual: Kann vielfältig sein. Ist aber immer etwas Schlimmes für die Betrof­fe­nen

Rot: Die Farbe der Liebe aber auch die meiner Partei

Sinn: Eine Wertbe­mes­sung, die für jeden Men­schen anders aussieht

Träume: Muss man haben, um neue Ziele for­mulieren zu kön­nen

Unter­gang: Ist ein Wort, über das ich nicht nach­denken möchte

Vorurteile: Vorge­fasste Mei­n­un­gen, oft­mals neg­a­tiv besetzt

Werte: Würdigkeit, von der Gesellschaft bes­timmte Nor­men

X-Large: Eine Klei­der­größe, die ich zu ver­mei­den ver­suche

Y-Chro­mo­som: Mon­golis­mus, Down­syn­drom

Zorn: Eine men­schliche Schwäche, wenn nicht alles so ver­läuft, wie man es sich vorstellt

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