Hitchcock im Stadttheater

Die 39 Stufen” — Ein kom­plet­ter, klas­sis­ch­er Hitch­cock-Film (John Buchan und Alfred Hitch­cock, bear­beit­et von Patrick Bar­low) als ras­ante Büh­nen­show, gespielt von vier ent­fes­sel­ten Schaus­piel­ern, die sämtliche Fig­uren im ras­an­ten Wech­sel verkör­pern. Mit min­i­malen und über­raschen­den Mit­teln wer­den schot­tis­che Trup­pen­pa­raden, Eisen­bah­n­fahrten im „Fly­ing Scots­man“, die Flucht über die Forth-Bridge und all die typ­is­chen Ver­satzstücke aus Alfred Hitch­cocks Spi­onageth­rillern auf die Bühne geza­ubert. Ein Krim­ivergnü­gen ganz beson­der­er Art von Patrick Bar­low, der schon mit „Der Mes­sias“ die Wei­h­nachts­geschichte als Zwei-Mann-Show zum Pub­likumshit wer­den ließ.

In ein­er Lon­don­er West End-Show, wo „Mis­ter Mem­o­ry“, ein Mann mit unglaublichem Gedächt­nis, die Leute unter­hält, lernt der Jungge­selle Richard Han­nay die atem­ber­aubende Annabel­la Schmidt ken­nen, die, von zwei Män­nern ver­fol­gt, sich ihm gegenüber als Spi­onin zu erken­nen gibt und ein Staats­ge­heim­nis andeutet, bei dem mys­ter­iöse „39 Stufen“ eine wichtige Rolle.
Als ihm später am sel­ben Abend in seinem Apart­ment ihm Annabel­la mit einem Mess­er im Rück­en ster­bend in die Arme fällt, muss er ein­se­hen, dass er die Sit­u­a­tion erhe­blich unter­schätzt hat. Er muss aus Lon­don fliehen und, mit­tler­weile wegen Mordes von der Polizei gesucht, selb­st seine Unschuld beweisen …

Pre­miere: Fre­itag, 3. Okto­ber 2008


nach einem Orig­i­nalkonzept von Simon Cor­ble und Nob­by Dimon

Regie und Raum: Mar­cus Ganser

Es spie­len: Bernie Feit, Wolf­gang Lesky, Leopold Selinger und Melanie Wald­bauer;


weit­ere Ter­mine: 9.–11., 14. und 16.–18.10.2008, jew­eils um 19:30

Tele­fonis­che Karten­re­servierung: 02236 / 42 999

Karten­preise: € 25,00 — € 12,00 (ermäßigt  € 20,00 — € 9,00)

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