Öffentliche Gebäude sollen sicherer werden

In den let­zten Jahren haben sich die Ein­brüche in öffentliche Gebäude gehäuft. Unge­betene Gäste sucht­en immer wieder mal Kindergärten, Schulen, den Eis­lauf­platz oder auch die Ther­men­halle heim.

Erste Absicherungs­maß­nah­men hat­ten nur einen teil­weisen Erfolg. Deshalb hat die Stadt­ge­meinde nun fünf renom­mierte Sicher­heits­fir­men ein­ge­laden, ein Konzept für die öffentlichen Gebäude zu erstellen.
Die ver­schiede­nen Vorschläge sind bere­its eingetrof­fen und wer­den zur Zeit begutachtet.
Bürg­er­meis­ter Christoph Prinz erläutert: „Es geht darum, dass über­prüft wer­den soll, welche Sicher­heits­maß­nah­men für welche Gebäude opti­mal geeignet sind, das heißt zu über­legen, wo es eventuell eine neue Alar­man­lage braucht und wo Ver­git­terun­gen sin­nvoller sind.“
Die in den let­zten Jahren ent­stande­nen Ein­bruchs-Schä­den in öffentlichen Gebäu­den sind zwar alle durch Ver­sicherun­gen gedeckt gewe­sen, doch bedeutet es — so Prinz — „erhe­bliche Arbeit, die nöti­gen Reparatur­maß­nah­men zu ver­an­lassen. Das weiß jed­er, in dessen Haus schon ein­mal einge­brochen wurde.“
Zur Zeit wer­den die ver­schiede­nen Konzepte (ÖWD Wach­di­enst, Group4, UHL, NSA und Ver­sicherungs­mak­ler Franz Böck wur­den zum Abgeben von Konzepten ein­ge­laden), die alle nah Bege­hung und Über­prü­fung vor Ort erstellt wur­den, begutachtet. Der Vös­lauer Stadtchef erwartet noch heuer, dass mit der Umset­zung des vom Sicher­heits- und Verkehrsauss­chuss aus­gewählten Konzeptes begonnen wird. Geld im Bud­get ist bere­its reserviert.

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