Fritz R. gegen Kaution frei

Der Wr. Neustädter Geschäfts­mann Fritz R. wurde am Mon­tag aus der U-Haft ent­lassen. Es wurde eine Kau­tion hin­ter­legt.

Der Mann war Ende Juni in Frank­furt ver­haftet wor­den. Ihm und zwei weit­eren Geschäftspart­nern wer­den schw­ere Betrügereien in der Höhe von rund 30 Mil­lio­nen zur Last gelegt. Die Ermit­tlun­gen laufen noch.
Auf Betrug in Mil­lio­nen­höhe steht eine Frei­heitsstrafe von min­destens fünf Jahren.
Grund­sät­zlich kann jeder, der in U-Haft sitzt, gegen Kau­tion freikom­men. Die Höhe der Kau­tion richtet sich ein­er­seits nach den zur Last gelegten Vor­wür­fen, ander­er­seits nach den Ver­mö­gensver­hält­nis­sen desjeni­gen, der die Kau­tion hin­ter­legt. Soll­ten Angeklagte unentschuldigt nicht zu ihrer Ver­hand­lung kom­men, ver­fällt die Kau­tion.
Fritz R. wurde am Mon­tag Nach­mit­tag in der Nähe des Gefäng­nisses in Begleitung einer blonden Dame gese­hen und ging mit ihr Rich­tung Stadt.

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