Das “Minenfeld” des Schreibens

Zum Grü­nen Lit­er­aturherb­st, eine Ver­anstal­tung, die tra­di­tionell immer Mitte Novem­ber stat­tfind­et, hat­te Her­bert Först am 11. Novem­ber zwei Schrift­stel­lerin­nen ein­ge­laden: Olga Flor, die mit ihrem jüng­sten Buch „Kol­lat­er­alschaden“ einen Best­seller gelandet hat. Und Ger­traud Klemm aus Baden, die auch als NÖN-Kolum­nistin in der Region bekan­nt ist. Ihr Prosa-Text „Mut­ter auf Papi­er“ wird im Früh­jahr 2010 erscheinen.

In gewohnt sen­si­bler Art fragte Her­bert Först die bei­den Autorin­nen – bei­de sind auch Müt­ter —  nach Schreibprozessen, Inspi­ra­tion und den Ursprün­gen ihrer Kreativ­ität. Eine Gemein­samkeit sprang dem ehe­ma­li­gen Lit­er­atur­pro­fes­sor an der Bion­dek­gasse beson­ders ins Auge: Bei­de Frauen näh­ern sich im Schreiben den „Minen­feldern“ unseres oft nur schein­bar beschaulichen All­t­ags. Det­o­na­tio­nen nicht aus­geschlossen…

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