Küchenbrand in Leobersdorf

Foto: FF Leobers­dorf

Am späten Nach­mit­tag des 8. Dezem­ber wurde die Frei­willige Feuer­wehr Leobers­dorf zu einem Küchen­brand in der Franz-Maier-Gasse alarmiert.

Da sich zu dieser Zeit mehrere Kam­er­aden im Feuer­wehrhaus befan­den kon­nte inner­halb kürzester Zeit zum Ein­sat­zort aus­gerückt wer­den. Schon auf der Anfahrt rüstete sich ein Atem­schutztrupp aus.

Am Ein­sat­zort angekom­men schlu­gen die Flam­men bere­its aus dem zer­borste­nen Fen­ster. Durch die Haus­be­sitzer wurde dem Ein­sat­zleit­er mit­geteilt, dass sich keine Per­so­n­en mehr im Haus befan­den. Der Ein­sat­zleit­er OBI Wern­er Hei­den ver­an­lasste unverzüglich die Abschal­tung des Stromes, einen Erstan­griff durch das Fen­ster sowie den Auf­bau ein­er Löschleitung für den Innenan­griff.

Als der Atem­schutztrupp mit­tels Wärme­bild­kam­era in das Gebäude vor­drang wurde ihm der Zugang durch die starke Rauchen­twick­lung erhe­blich erschw­ert. Dank der Wärme­bild­kam­era kon­nte der Bran­draum den­noch schnell aufge­fun­den wer­den. Unverzüglich startete der Trupp mit einem effizien­ten Löschangriff.

Da mit­tler­weile Tank und Pumpe Leobers­dorf am Ein­sat­zort eingetrof­fen waren kon­nte unter Absprache mit dem Atem­schutztrupp der Über­druck­belüfter in Betrieb genom­men wer­den.

Während­dessen rüsteten sich 2 weit­ere Atem­schutztrup­ps als Reserve aus.

Beim Rück­marsch des ersten Trup­ps kon­nte noch ein Hase und eine Maus aus ihren Käfi­gen ins Freie gerettet wer­den. Der zweite Trupp durch­suchte das restliche Gebäude und führte die Nach­löschar­beit­en fort. Anschließend wurde das Inven­tar, um die Nach­löschar­beit­en zu erle­ichtern, ins Freie befördert.

Am Ende wurde noch die Zwis­chen­decke kon­trol­liert und nach dem keine Gefahr mehr bestand kon­nte dieser Ein­satz nach 2 Stun­den been­det wer­den.

Einge­set­zt:

FF Leobers­dorf: 3 Fahrzeuge, 22 Mann
Ret­tung: 2 Fahrzeuge, 4 Mann/Frau
Polizei: 1 Fahrzeug, 1 Mann

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