800 Euro für Ghana ertrommelt, ertanzt, erspielt, ersungen…

Das hatte was! Es gibt Ter­mine, die machen was mit dir. Als Repor­terin willst du ja eigentlich nach einer hal­ben Stunde wieder weg sein. Und bleibst dann doch bis zur let­zten Zugabe. Fünf Musiker – Marajá — schafften dieses Kun­st­stück beim Bene­fizkonz­ert in Baden. Sie brachten ihr Pub­likum zum Toben und das alles für einen guten Zweck. Das hatte ein­fach was, dieses Konz­ert für ein Waisen­haus in Ghana…

Die Gruppe Marajá (Markus Kern­bich­ler, Jörg Trobolow­itsch, Andreas Kern, Rein­hold Brun­ner und Andreas Wustinger) begeis­terte mit Hits von Neil Young bis Georg Danzer und Eigenkom­po­si­tio­nen.. Schuldirek­torin Dr. Karin Lauer­mann stellte den Fes­taal des Bisop (Bun­desin­sti­tut für Sozialpäd­a­gogik) Baden zur Ver­fü­gung, der Schul­chor und die Bisop-Drums sorgten für zusät­zliche Stim­mung. Im Pub­likum waren die Gemein­deräte Peter Ram­berger, Dr. Nor­bert Anton (und dessen Afrika-begeis­terte Gat­tin Brigitta), Vize­bgm. LAbg. Helga Kris­mer sowie Stadt­gar­tendi­rek­tor Ger­hard Weber zu sehen. Die bei­den Bisop-Absol­ventin­nen Jacque­line Nieder­bich­ler und Katharina Vladimirov stell­ten den Kon­takt zu dem Waisen­haus in Ghana her, in dem sie vier Monate frei­willig mit­gear­beitet haben, und dem sie nun im Som­mer 800 Euro per­sön­lich über­brin­gen wer­den.

[mygal=ghana]

 

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