Vöslauer Zentrum wird wie neu

Das ehe­ma­lige Sport­geschäft Husar ist ein Teil des “Stad­ten­twick­lungs­ge­bi­etes” am Tremel­hof-Areal.

Dem Vös­lauer Zen­trum steht ein wahrhaftiges “Facelift­ing” bevor. “Es wird sich schon sehr verän­dern”, freut sich Stadtchef Christoph Prinz. Die Stadt hat nun alle drei Tremel­hof-Grund­stücke (rund um das ehe­ma­lige Sport Husar an der Wr. Neustädter­straße) in ihren Besitz gebracht und macht sich noch dieses Jahr dran, einen Architek­ten­wet­tbe­werb für das zen­tral gele­gene Areal durchzuführen. Ziel ist es, Woh­nun­gen, Geschäfte und auch Park­plätze zu errichten und Bad Vös­lau ein mod­er­nes, urbanes Gesicht zu geben. “Der Zugang zu der Park­fläche hin­ter dem Areal muss gewährleis­tet bleiben”, sagt Christoph Prinz. Noch heuer wird der Wet­tbe­werb durchge­führt, in dessen Vor­bere­itung auch der mit Bad Vös­lau bestens ver­traute TU-Pro­fes­sor Scheuwens und der bekan­nte Architekt Raith sowie natür­lich alle poli­tis­chen Parteien einge­bun­den sind. Wenn alles gut geht, ist näch­stes Jahr Baube­ginn. Wobei klar ist, dass die noch beste­hen­den Gebäude abge­brochen wer­den müssen. Damit wird auch ein langjähriger Schand­fleck in der Stadt Geschichte sein. Zusät­zlich begrüßt der Bürg­er­meis­ter die Ini­tia­tive von Volks­bank und Pri­vaten in der Hochstraße. Hier wer­den derzeit his­torische Gebäude grundle­gend saniert, was der Hochstraße — sie galt ja ein­mal als “Mari­ahil­fer­straße von Vös­lau” — nur gut tun kann. “Wenn die Betreiber nicht glauben wür­den, dass unser Zen­trum diese Investi­tio­nen wert ist, wür­den sie nicht so tief in die Tasche greifen”, so Prinz abschließend.

Die Geschichte steht auch auf www.meinbezirk.at

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