Über mich

Berufliches Portrait

Ich bin ausgebildete Volksschullehrerin, jedoch seit mehr als 25 Jahren als Journalistin im Süden von Wien unterwegs, für verschiedene Medien. Meine Themenschwerpunkte sind Sozialpolitik, Frauenfragen und Kultur. Aktuell arbeite ich für die Bezirksblätter im Raum Baden.

 

Schriftstellerische Tätigkeit

Aktuelle Buchveröffentlichung (Mai 2011): “Schöne neue Arbeitswelt?”

“Schöne neue Arbeitswelt? - 20 Interviews aus dem Prekariat” schildert authentisch die Trapezakte, die Menschen vollbringen, die von ihrer Arbeit kaum noch leben können.
Das Buch erschien in der Edition Neue Wege, umfasst 201 Seiten und kostet 12 Euro.
Erhältlich in allen Buchhandlungen (in Baden bei Schütze und Zweymüller lagernd), auf Amazon und direkt beim Verlag, www.edition-weinviertel.at

Schriftstellerischer Werdegang:

Nach frühen Veröffentlichungen von Gedichten und Kurzgeschichten in Literaturzeitschriften erschien im Frühjahr 2008 mein erstes Buch mit dem Titel “Hundeleben”, eine Erzählung zum Thema sexuelle Gewalt. Im Herbst 2009 erschien “Außer Form”, eine literarische Dokumentation aus der Schönheits- und Schlankheitsindustrie. Beide Bücher sind im Verlag edition weinviertel veröffentlicht.

1999 habe ich gemeinsam mit Julius Mende das Buch “Verbotene Liebe” herausgegeben (Döcker-Verlag). Es enthält Interviews zum Thema “Liebe zwischen SchülerInnen und LehrerInnen”. Es gibt nur noch wenige Restbestände bei mir (siehe Kontaktformular oder g.stockmann@aon.at).

Work in Progress:

Revolte - eine utopische Geschichte aus dem sozialen Out

Privates Portrait:

Mein erstes Mal auf einem 3000er - legendäres Datum: 7. Oktober 2011, Piz Beverin im Schweizer Kanton Graubünden


Ich lebe in Bad Vöslau. Mein Sohn Bernhard Stockmann (geb. 1981) ist der Webmaster dieser Homepage. Er ist Inhaber der Firma www.bitfire.at - alles rund ums Web.

(Kontakt: +43 (664) 5580493).

Ich bin auch auf Facebook

und auf xing

Derzeitige Lieblingsbücher:

Camilla im Callcenterland (von Michela Murgia): Mit sarkastischen Worten und einem Humor, der einem manchmal im Hals stecken bleibt, beschreibt die sardische Autorin (geb. 1972) die Zustände in der Firma Kirby. “Gott” Kirby ist ein Staubsaugermonster, das unter allen Umständen an bedürftige Hausfrauen verkauft werden soll. Dahinter steckt ein ausgeklügelter, teilweise sogar sadistischer “Schlachtplan”, der sich zahlreicher psychologischer Tricks bedient. Michela Murgia entlarvt die Ereignisse in einer pointierten fast gnadenlosen Sprache schonungslos. Danach lassen Sie sich ganz bestimmt nichts mehr aufschwatzen!

Die Entdeckung der Liebe (von Judith Katzir): Die 1963 in Haifa geborene Schriftstellerin schildert die verbotene Liebesbeziehung zwischen einer 14jährigen Schülerin und ihrer verheirateten Literaturlehrerin - eine Leidenschaft, die in dem Mädchen den Wunsch zum Schreiben auslöst. Man könnte es auch als die Geschichte eines Missbrauchs lesen, doch aus irgendeinem Grund tat ich es nicht. Judith Katzir berührte mich mit diesem Roman, der viele sehr genaue Beobachtungen und Schilderungen enthält, zutiefst. Ein Buch, das ich fast nicht aus der Hand legen konnte, und das mich am Ende zum Weinen brachte.

Gut gegen Nordwind (Daniel Glattauer): ein E-Mail-Roman. Ein Mann und eine Frau lernen sich per Zufall über ein irregeleitetes E-Mail kennen. Eine unterhaltsam zu lesende und Fragen moderner Kommunikation aufwerfende Liebesgeschichte, die mit “Alle sieben Wellen” bereits eine Fortsetzung erfahren hat.

Lieblingsfilme:

Die Frau des Leuchtturmwärters
(von Philippe Lioret), mit der wunderbaren Sandrine Bonnaire in der Hauptrolle. Geschichte einer unmöglichen Liebe, die sich fast nur in Blicken und kleinen Zufälligkeiten äußert. Vor dem Hintergrund der wildromantischen Landschaft und des tosenden Meeres der Bretagne.

Ein Herz im Winter (frz. Un cœur en hiver) ist ein französischer Spielfilm aus dem Jahr 1992. Regie führte Claude Sautet. Gezeigt wird eine Dreiecksgeschichte um zwei Geigenbauer und eine Violinistin (Emanuelle Béart, André Dussollier und Daniel Auteuil). Wunderschöne Musik von Maurice Ravel.

Derzeit in meiner Musikanlage:

Fleetwood Mac und A Fine Frenzy. Mary Black und Haris Alexiou, Vinicio Capossela.

1 Comment Add your own

  • 1. dr.kerstin koehler  |  April 15th, 2009 at 07:52

    Ich stelle immer mehr Gemeinsamkeiten fest u.a.sind Sie eine Waage (das Sternbild hat bekanntlich zwei Seiten) wie ich und haben denselben runden Geburtstag dieses Jahr.
    Ihre
    Kerstin Witzmann

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