Über mich
Berufliches Portrait
Ich bin seit 25 Jahren als Journalistin im Süden von Wien unterwegs, für verschiedene Medien. Meine Arbeit bei den lokalen Printmedien habe ich im Moment stillgelegt, ich führe aber diese Homepage mit Nachrichten aus der Region weiter. Senden Sie mir Ihre Bild- und Textbeiträge für diese Homepage an g.stockmann@aon.at. Ich recherchiere natürlich auch weiterhin heikle Stories, kontaktieren Sie mich unter 0664-2535899.
Als gelernte Pädagogin arbeite ich derzeit auch im Bereich der Erwachsenenbildung.
Darüber hinaus gestalte ich Vereins- und Gemeindezeitungen. Rasch, preiswert und professionell - vom Manuskript bis zur druckfertigen Vorlage. 0664-2535899
Buchprojekt:
Buchprojekt Prekär arbeiten/prekär leben - soll ein Interviewband werden und die Trapezakte schildern, die Menschen vollbringen müssen, die von ihrer Arbeit kaum noch leben können.
Schriftstellerische Tätigkeit
Nach frühen Veröffentlichungen von Gedichten und Kurzgeschichten in Literaturzeitschriften erschien im Frühjahr 2008 mein erstes Buch mit dem Titel “Hundeleben”, eine Erzählung zum Thema sexuelle Gewalt. Im Herbst 2009 wird “Außer Form” erscheinen, eine literarische Dokumentation aus der Schönheits- und Schlankheitsindustrie. Beide Bücher sind im Verlag edition weinviertel veröffentlicht.
1999 habe ich gemeinsam mit Julius Mende das Buch “Verbotene Liebe” herausgegeben (Döcker-Verlag). Es enthält Interviews zum Thema “Liebe zwischen SchülerInnen und LehrerInnen”. Es gibt nur noch wenige Restbestände bei mir (siehe Kontaktformular oder g.stockmann@aon.at).
Work in Progress:
Orpheus - transponiert den antiken Orpheus-und-Eurydike-Stoff ins Jahr 2002 und hinterfragt den Mythos der “großen Liebe”
Privates Portrait:
Ich lebe in Bad Vöslau. Mein Sohn Bernhard Stockmann (geb. 1981) ist der Webmaster dieser Homepage. Er ist Student der TU Wien und gestaltet auch für andere Personen und Firmen Websites (Kontakt: 0043-664-1066335).
Ich bin auch auf Facebook
- Mein Geburtsdatum: 30. September 1959
- Meine Hobbies: Kino (vor allem französische Filme), Theater, Lesen, Musikhören/Konzerte, Kunst und Kultur generell, Tennis (sehr!), sonstige Ballspiele, Laufen in der Natur, Politik (aber nicht Tagespolitik), lange Gespräche in lauschiger Umgebung, kurze Reisen innerhalb Europas, Schreiben, Psychologie
- Bevorzugte Reiseziele: Griechenland ganz allgemein (Inseln Lesbos und Chios im besonderen), Italien (Umbrien, Emilia-Romagna, Sardinien, Toscana), Paris, Cornwall, Hamburg, Norddeutschland (Insel Amrum, Schleswig-Holstein, Sylt), München, Zürich, in Österreich das Waldviertel (speziell die Gegend ganz im Norden um Litschau und um die Kamptal-Stauseen).
- Wo ich noch hin will: Bretagne, Wales, Irland, Ikaria, Hiddensee, masurische Seenplatte und Mecklenburg-Vorpommern - jedenfalls bevorzugt dorthin, wo es viel Wasser gibt, weil ich es liebe, aufs Wasser zu schauen.
- Leitsprüche:
- Die Trauer wird das Beste meines Lebens sein, dasjenige, was es unwiderruflich in zwei Teile spaltet, vorher/nachher. (Roland Barthes)
-
Blick auf zu den Sternen, gib acht auf die Gassen
-
Ein Tag, an dem du nicht gelacht hast, ist ein verlorener Tag.
- Auch ein Weg von 1000 Meilen beginnt mit einem Schritt
- Nichts Schöneres unter der Sonne als unter der Sonne zu sein.
Derzeitige Lieblingsbücher:
Die Entdeckung der Liebe (von Judith Katzir): Die 1963 in Haifa geborene Schriftstellerin schildert die verbotene Liebesbeziehung zwischen einer 14jährigen Schülerin und ihrer verheirateten Literaturlehrerin - eine Leidenschaft, die in dem Mädchen den Wunsch zum Schreiben auslöst. Man könnte es auch als die Geschichte eines Missbrauchs lesen, doch aus irgendeinem Grund tat ich es nicht. Judith Katzir berührte mich mit diesem Roman, der viele sehr genaue Beobachtungen und Schilderungen enthält, zutiefst. Ein Buch, das ich fast nicht aus der Hand legen konnte, und das mich am Ende zum Weinen brachte.
Gut gegen Nordwind (Daniel Glattauer): ein E-Mail-Roman. Ein Mann und eine Frau lernen sich per Zufall über ein irregeleitetes E-Mail kennen. Eine unterhaltsam zu lesende und Fragen moderner Kommunikation aufwerfende Liebesgeschichte, die mit “Alle sieben Wellen” bereits eine Fortsetzung erfahren hat.
Lieblingsfilme:
Die Frau des Leuchtturmwärters (von Philippe Lioret), mit der wunderbaren Sandrine Bonnaire in der Hauptrolle. Geschichte einer unmöglichen Liebe, die sich fast nur in Blicken und kleinen Zufälligkeiten äußert. Vor dem Hintergrund der wildromantischen Landschaft und des tosenden Meeres der Bretagne.
Ein Herz im Winter (frz. Un cœur en hiver) ist ein französischer Spielfilm aus dem Jahr 1992. Regie führte Claude Sautet. Gezeigt wird eine Dreiecksgeschichte um zwei Geigenbauer und eine Violinistin (Emanuelle Béart, André Dussollier und Daniel Auteuil). Wunderschöne Musik von Maurice Ravel.
Derzeit in meiner Musikanlage:
Ludovico Enaudi - Una Mattina (Das Album erzählt aus dem Leben des Pianisten, von seinen Kindern Jessica und Leo, von Wolken, die über den Himmel segeln, vom Sonnenlicht, das durchs Fenster fällt, von den Büchern, die er liest, seinen Erinnerungen, seinen Freunden und den Menschen, die er liebt - Klaviermusik zum Endlos-Träumen)
1 Comment Add your own
1. dr.kerstin koehler | April 15th, 2009 at 07:52
Ich stelle immer mehr Gemeinsamkeiten fest u.a.sind Sie eine Waage (das Sternbild hat bekanntlich zwei Seiten) wie ich und haben denselben runden Geburtstag dieses Jahr.
Ihre
Kerstin Witzmann
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