Anti-Bush-Marsch durch Wien

Brü­ten­de Hit­ze über Wien am 21. Juni. Beim West­bahn­hof ver­sam­mel­ten sich tau­sen­de Men­schen, um gegen den gera­de in Öster­reich wei­len­den US-Prä­si­den­ten Geor­ge Bush zu demons­trie­ren. Mit vie­len Slo­gans und vor allem viel Musik beweg­te sich der Zug über die Maria­hil­fer­stra­ße über den Hel­den­platz durch die Innen­stadt zum Votiv­park, wo End­sta­ti­on war und ein Kon­zert mit Drah­di­wa­berl statt­fand. Nach rund vier Stun­den Marsch durch Wien waren die Demons­tran­ten eini­ger­ma­ßen geschafft (und hei­ser). Die Demons­tra­ti­on ver­lief völ­lig fried­lich, das Poli­zei­auf­ge­bot war trotz­dem rie­sig. Die Poli­zei sprach von 13.000 Teil­neh­me­rIn­nen, die Ver­an­stal­te­rIn­nen selbst von „min­des­tens 20.000“. Im fol­gen­den ein paar Eindrücke
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Klei­ne Macht­de­mons­tra­ti­on mei­ner­seits. Dan­ke an Tan­ja, die mich da so revo­lu­tio­när foto­gra­fiert hat. Und schließ­lich ist Bush ja zumin­dest doch aus Wien wie­der abgereist…

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