Grüne kritisieren „Zersiedelungspolitik“

Die Kot­ting­brun­ner Grü­nen kri­ti­sie­ren die „Zer­sie­de­lungs­po­li­tik“ im Ort. „Bestehen­de Bau­lü­cken wer­den mit Rei­hen­häu­sern zuge­stopft und im Orts­zen­trum kom­men kubi­sche Bau­klöt­ze hin­zu. Ein­fa­mi­li­en­häu­ser sind nun plötz­lich Nach­barn von vier­ge­schos­si­gen Wohn­bau­ten. Der Gar­ten als Rück­zugs­ge­biet und Ort der Ent­span­nung ist kaum noch nutz­bar. Dies beein­flusst den Cha­rak­ter der Gemein­de nach­hal­tig nega­tiv,“ sagt Grün-Gemein­de­rä­tin Dr. Ange­la Ber­ger, die auch bei der Natio­nal­rats­wahl für die Grü­nen kan­di­diert. Die Gemein­de­füh­rung set­ze die­sem Trend kei­ne restrik­ti­ven Bau­vor­schrif­ten ent­ge­gen und opfe­re alles dem hem­mungs­lo­sen Wachs­tum, kri­ti­siert Ber­ger weiter.

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