Interpol-Akademie in der Martinek-Kaserne?

Auf­hor­chen lie Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­ter Chris­toph Kainz bei sei­ner jngs­ten Pres­se­kon­fe­renz. Er lie ver­lau­ten, dass sich der Schlie­ungs­ter­min fr die Mar­ti­nek-Kaser­ne von 2008 auf 2012 hin­ausz­gern knn­te. Grund: ster­reich soll eine Anti-Kor­rup­ti­ons-Aka­de­mie (Inter­pol) bekom­men. Der Stand­ort der Bade­ner Kaser­ne liegt dafr gut im Ren­nen, die milit­ri­sche Nut­zung knne so wei­ter Bestand haben.

Gegen 124 ande­re Lnder hat sich ster­reich durch­ge­setzt und wird knf­tig eine Anti-Kor­rup­ti­ons-Aka­de­mie bekom­men. Chris­toph Kainz bezeich­net dies als gro­en Erfolg fr Innen­mi­nis­te­rin Lie­se Prokop. Grund dafr sei, dass ster­reich eines der sichers­ten Lnder sei, im Zen­trum Euro­pas lie­ge und kei­ne Kor­rup­ti­on habe.

Die Bun­des­ln­der Wien und Nie­ders­terreich rit­tern der­zeit um den Zuschlag zur Errich­tung der Aka­de­mie.

In Fra­ge kom­men in Nie­ders­terreich so Kainz die Stand­or­te Baden und Laxen­burg. Wobei fr Baden auch die gute Ver­kehrs­an­bin­dung sowie die Nhe zum Flug­ha­fen Bad Vslau spre­che. Jeden­falls will sich Kainz fr Baden stark machen.

Der Vor­stand von Inter­pol hat sich nach einem Bericht auf www.wieninternational.at aller­dings bereits fr den Stand­ort Wien aus­ge­spro­chen. Die neue Aka­de­mie soll jeden­falls schon im Sep­tem­ber 2007 ihren Betrieb auf­neh­men. Ziel ist es, bereits im ers­ten Jahr bis zu 150 Exper­tIn­nen aus aller Welt im Rah­men der Inter­pol in der Anti-Kor­rup­ti­ons-Bekmp­fung aus­zu­bil­den.

Die Inter­pol ist die welt­weit grte Poli­zei­or­ga­ni­sa­ti­on mit 184 Mit­glie­dern, dar­un­ter 46 aus Euro­pa. Mit dem Plan, in ster­reich eine Anti-Kor­rup­ti­ons-Aka­de­mie zu grn­den, mch­te die Inter­pol ihre eigenstndi­ge, unabhn­gi­ge Rol­le bei der Ver­bre­chens­bekmp­fung welt­weit fes­ti­gen und aus­bau­en.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.