Handymast in Berndorfs Kirche geplant

Nun ist auch die Bern­dor­fer Kir­che im Gesprch – nmlich als Stand­ort eines Han­dy­mas­ten. Der Ver­trag wur­de kirch­li­cher­seits bereits unter­schrie­ben, aber die Bevlke­rung will das nicht ein­fach so hin­neh­men.

Beson­de­re Bri­sanz gewinnt der in der Kup­pel ver­bor­gen zu mon­tie­ren­de Han­dy­mast dadurch, dass rund um die Kir­che meh­re­re Schul­ge­bu­de ange­sie­delt sind. Dage­gem wer­den nun in Bern­dorf Unter­schrif­ten gesam­melt.
Bern­dorfs Stadt­rat Kron­fell­ner kennt die lei­di­ge Pro­ble­ma­tik: Medi­zi­nisch kann man gegen den Han­dy­mast nicht argu­men­tie­ren, weil es kei­ne aner­kann­te und aus­rei­chen­de Lang­zeit­stu­die ber die Aus­wir­kung der Strah­lun­gen geht. Da gehen die Mei­nun­gen weit aus­ein­an­der. Und auch das Orts­bild ist nicht beein­trch­tigt, weil der Mast ja in der Kup­pel ver­bor­gen ist. Bern­dorfs Stadtv­ter sind also macht­los. Kron­fell­ner glaubt nicht dar­an, dass mit der Unter­schrif­ten­ak­ti­on noch etwas zu ndern ist. Denn: Die Kir­che hat mit dem Mobil­funk­be­trei­ber einen kla­ren Ver­trag aus­ge­ar­bei­tet, und da gibt es recht­lich nichts dar­an zu rtteln. Scha­de nur, dass wir auf der Gemein­de auch nur vor voll­ende­te Tat­sa­chen gestellt wur­den.

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