Lutz Nowotny: „Eine Moschee irritiert!“

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Har­sche Wor­te kom­men vom Vös­lau­er Mar­ke­ting-Bera­ter Lutz Nowotny zum The­ma „Moschee in Bad Vöslau“.

In einer Aus­sendung meint Nowotny: „So soll sich nun die Bevöl­ke­rung der Kur­stadt Vös­lau mit einer Moschee als unty­pi­sches Orts­si­gnal ein­ver­stan­den erklä­ren. Ein Stadt­merk­punkt, der das tou­ris­mus­ori­en­tier­te Stadt­mar­ke­ting ganz schön irri­tiert. Schön lang­sam übernehemn die Min­der­hei­ten die Umge­stal­tung der öster­reich­si­chen Gesell­schaft, die sie auf­ge­nom­men hat.“

Bür­ger­meis­ter Chris­top Prinz lässt Nowotnys Aus­sa­gen als des­sen „Pri­vat­mei­nung“ gel­ten – und nicht mehr.

Die Grü­nen im Bezirk wol­len am Frei­tag, dem 1. Dezem­ber, in einer Pres­se­kon­fe­renz auf Nowotny reagieren.

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