Stadttheater: Abkehr vom Star-Kult

Das Land stockt sei­ne Frde­run­gen fr das Bade­ner Stadt­thea­ter von 1,4 Mil­lio­nen jhr­lich auf maxi­mal 1,6 Mil­lio­nen Euro auf. Spa­ren mssen wir trotz­dem, sagt Brger­meis­ter Brei­nin­ger. Fr ihn bedeu­tet das eine Abkehr vom Star­kult.

Es gibt fr das Stadt­thea­ter einen neu­en Frder­ver­trag mit dem Land. Die maxi­ma­le Frderhhe wur­de von 1,4 Mil­lio­nen Euro auf 1,6 Mil­lio­nen erhht und wird je nach Defi­zit aus­be­zahlt. Die Stadt muss min­des­tens den sel­ben Betrag zuschie­en wie das Land. Auer­dem ist der neue Ver­trag inde­xan­ge­passt. Vom Thea­ter­er­hal­ter­ver­band des Bun­des kom­men auer­dem 600.000 e pro Jahr.
Das Gesamt­bud­get des Stadt­thea­ters liegt bei etwas mehr als 6 Mil­lio­nen Euro. Davon wer­den rund 45 % selbst her­ein­ge­spielt, sag­te Brei­nin­ger. Dies ist immer­hin eines der bes­ten Ein­spiel­ergeb­nis­se eines Thea­ters in ganz ster­reich. Den­noch sei auch wei­ter ein Spar­kurs am Thea­ter not­wen­dig, sag­te Brei­nin­ger.
Dies sei durch Ein­spa­run­gen im Tech­nik­be­reich mach­bar, aber auch durch Ver­zicht auf Star­kult. Es sei Auf­ga­be des knst­le­ri­schen Lei­ters Robert Herzl jun­ge Knst­ler, die was knnen in Baden zu enga­gie­ren – ihnen qua­si ein Sprung­brett fr gre­re Kar­rie­ren zu bie­ten.

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