Wr. Neustadt gegen „Umweltbombe“

In der Cau­sa Giftmll-Depo­nie­rung bzw. ‑Auf­be­rei­tung bei der Fa. ASA mel­det sich nun auch Wie­ner Neu­stadts Brger­meis­ter Bern­hard Mller zu Wort.

Das Stadt­ober­haupt unter­streicht, dass er alles in sei­ner Macht ste­hen­de unter­neh­men wird, um die­ses Pro­jekt zu ver­hin­dern. Mller: Es kann nicht sein, dass in unmit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft zu einem Kin­der­gar­ten und einer Volks­schu­le sowie einem gro­en Wohn­ge­biet eine der­ar­ti­ge Umwelt­bom­be tickt. Die Stadt sei in der gan­zen Ange­le­gen­heit zwar selbst nicht Behr­de und habe bis dato nicht ein­mal Par­tei­en­stel­lung, den­noch wer­de man smt­li­che recht­li­chen und poli­ti­schen Mglich­kei­ten aus­nut­zen, um die­ses Giftmll­la­ger zu ver­hin­dern, so Mller. Der Brger­meis­ter wrt­lich: Als die ers­ten Mel­dun­gen ber die angeb­li­che Abla­ge­rung bzw. Auf­be­rei­tung des Ter­nit­zer Indus­triemlls (Beiz­schlamm) bei der Fa. ASA die Run­de mach­ten, habe ich umge­hend Umwelt­stadt­rat Wolf­gang May­er­ho­fer ersucht, sich der Sache anzu­neh­men. Auch die Juris­ten des Magis­tra­tes waren bei einem Lokal­au­gen­schein bzw. der Ver­hand­lung mit den zustndi­gen Beam­ten der N Lan­des­re­gie­rung vor Ort und haben ihre Beden­ken ange­mel­det. Brger­meis­ter Mller hofft jeden­falls abschlie­end, dass die­ses bedenk­li­che Giftmll­pro­jekt im Inter­es­se der Kin­der und der Bevlke­rung kei­ne Geneh­mi­gung sei­tens der N Lan­des­re­gie­rung erhlt und unterst­tzt die berech­tig­ten For­de­run­gen der gegrn­de­ten Brger­initia­ti­ve voll und ganz.

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