Pechvogel Gerhard Lagrange

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Ger­hard Lagran­ge (Bild), in der Regi­on bes­tens bekann­ter Musik-Tau­send­sas­sa aus Vös­lau, tat einen ein­zi­gen – fol­gen­schwe­ren – Fehl­tritt, von dem er fol­gen­des berich­tet: „Ich wur­de vom Wie­ner Ope­ret­ten­en­sem­ble mit der musi­ka­li­schen Lei­tung der Revue-Ope­ret­te „Mas­ke in Blau“ von Fred Ray­mond betraut. Nach einer, vom Publi­kum begeis­tert auf­ge­nom­me­nen Auf­füh­rung im Salz­bur­ger Fest­spiel­haus, stürz­te ich beim Ver­las­sen des Diri­gen­ten­pul­tes so unglück­lich über eine Trep­pe, dass ich mir einen Riss der Achil­les­seh­ne zuge­zo­gen habe. Damit war die erfolg­rei­che Tour­nee, die nach Deutsch­land, Luxem­burg und in die Schweiz füh­ren soll­te, für mich vor­zei­tig zu Ende.“ Im Lan­des­kli­ni­kum Baden wur­de Lagran­ge ope­riert und sagt OA Dr. Richard Mai­er und sei­nem Team Dan­ke für die Top-Versorgung.

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