„Herr Karl“ verschwand mit 30.000 Euro

Kurz vor­weg, der Nef­fen- oder Nich­t­entrick ist eine spe­zi­el­le Form des Trick­be­tru­ges. Meist sind die Opfer lte­re, allein ste­hen­de Per­so­nen. Das Umfeld des Opfers wird erst genau aus­ge­kund­schaf­tet, dann kommt ein Anruf. Wie es auch eine 90-jhri­ge Bade­ne­rin erle­ben muss­te:
Die Frau wur­de von einem Mann ange­ru­fen, einem Herrn Karl, der drin­gend Geld brau­chen wrde. Einen Herrn Karl gibt es im nhe­ren Bekann­ten­kreis der alten Dame wirk­lich.
Die hilfs­be­rei­te Pen­sio­nis­tin ging auf die Bank und hob 30.000 Euro ab. Dann der zwei­te Anruf des Herrn Karl: Er knne lei­der nicht kom­men, er schi­cke aber einen Bekann­ten der das Geld abho­len soll.
Und so geschah es auch. Ein frem­der Mann hol­te das Geld fr den Bekann­ten Karl.
ber­fls­sig zu erwh­nen, dass der rich­ti­ge Herr Karl von nichts wuss­te.

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