Moschee: Optik weiter umstritten

1470 unter­schrie­ben bereits eine vom Arbeits­kreis Euro­pi­scher Kul­tur (AEK) ver­fass­te Peti­ti­on gegen einem ori­en­ta­li­schen Kult­bau in Bad Vslau.

Der AEK bezeich­net sich selbst als ber­par­tei­li­chen und ber­kon­fes­sio­nel­len Ver­ein und kmpft gegen die Errich­tung einer Moschee in Bad Vslau.
Man for­dert einen ber­kon­fes­sio­nel­len Bau ohne reli­gi­se Optik, in dem sich alle Men­schen, die guten Wil­lens sind, begeg­nen knnen.
Das ent­spricht jedoch ganz und gar nicht den Vor­stel­lun­gen des trkisch-isla­mi­schen Ver­eins ATIB. Der will wei­ter­hin im Gebiet Wolfstrae/Castelligasse einen reli­gi­sen Bau mit Kup­pel und Mina­ret­ten errich­ten – und betrach­tet die Ange­le­gen­heit als sei­ne Sache.
Zuletzt wur­de in der wchent­lich tagen­den Moschee-Arbeits­grup­pe (bestehend aus Gemein­der­ten und ATIB-Ver­tre­tern) ber Mina­ret­te, Kup­pel und sthe­tik des Bau­werks ins­ge­samt gespro­chen. Eine Ann­herung der unter­schied­li­chen Vor­stel­lun­gen ist der­zeit nicht abseh­bar.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.