FP verlsst die Moschee-Mediation

Nach har­ten Dis­kus­sio­nen ber die zuletzt vor­ge­leg­ten Vari­an­ten des von Atib geplan­ten Gebu­des ist eine Lsung in greif­ba­rer Nhe. Das berich­tet Bgm. Prinz aus der Moschee-Media­ti­on.

Es sei aber noch not­wen­dig, die zuletzt dis­ku­tier­te Vari­an­te im Detail aus­zu­ar­bei­ten. Prinz: Der letz­te Ent­wurf zeigt in sei­nem Aus­se­hen ein zeit­ge­mes Gebu­de. Im Vor­der­grund ste­hen die fr ein Kul­tur­zen­trum ent­spre­chen­den Funk­tio­nen. Das Gebu­de beinhal­tet auch einen Gebets­raum, bei dem die cha­rak­te­ris­ti­schen Merk­ma­le (Kup­pel und Mina­rett) kein domi­nan­tes Aus­se­hen haben.

Prinz wei­ter: Die Ver­tre­ter der FP (Dr. Franz Som­mer und Peter Gerst­ner, Anm.) knnen der in Aus­sicht ste­hen­den Lsung nicht zustim­men und zie­hen sich aus den Gesprchen rund um das Gebu­de zurck.

Des Wei­te­ren ist es not­wen­dig, eine Eini­gung ber Inte­gra­ti­on fr alle Mit­brge­rIn­nen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund zu erzie­len. Die­ser Pro­zess wird von allen Par­tei­en (inklu­si­ve der FP) unterst­tzt.

Wenn alles ver­trag­lich gere­gelt ist, wird das Ergeb­nis bei einer Pres­se­kon­fe­renz das Gesamt­ergeb­nis mit allen Details ffent­lich prsen­tiert.

FP-Gemein­de­rat Dr. Franz Som­mer zur Ent­schei­dung sei­ner Frak­ti­on: Wir sind in der Media­ti­on fr ein Kul­tur­zen­trum mit Gebets­raum, aber gegen Mina­ret­te und Kup­pel ein­ge­tre­ten. Zwar sind Mina­ret­te und Kup­pel jetzt nicht mehr von auen erkenn­bar, aber den­noch vor­han­den. Wir htten mit einem Kom­pro­miss leben knnen – zum Bei­spiel nur mit einer Kup­pel. Atib hat aber auf bei­de Insi­gni­en ihrer Iden­titt nicht ver­zich­ten wol­len. Die FP will sich ihre wei­te­re Vor­ge­hens­wei­se vor­be­hal­ten, jeden­falls aber ihre Grn­de auch ffent­lich dar­le­gen.

Dr. Som­mer: Wir haben uns fair ver­hal­ten. Ob die Lan­des­par­tei mit Frau Rosen­kranz jetzt eine Kam­pa­gne star­tet, knnen wir aber nicht beein­flus­sen.

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