Selbstmord vereitelt

Dra­ma­ti­sche Momen­te fr die Bade­ner Stadt­po­li­zis­ten am Fron­leich­nams­tag. Sie muss­ten einen Selbst­mord­ver­such ver­ei­teln.

Da will sich einer umbrin­gen!, alar­mier­te ein Anru­fer am Nach­mit­tag des 7. Juni die Stadt­po­li­zei.

Als die Poli­zis­ten an der genann­ten Adres­se ein­tra­fen, sa ein 40-jhri­ger Bade­ner im Wohn­zim­mer. In der Hand ein Tep­pich­mes­ser, mit dem er ver­such­te, sich die Puls­adern auf­zu­schnei­den.

Einer der Beam­ten nher­te sich dem Mann, um ihn zu beru­hi­gen. Dar­auf­hin rich­te­te der Lebensmde sein Mes­ser gegen den Poli­zis­ten. Zuvor hat­te er mit der Waf­fe auch schon sei­ne Lebens­gef­hr­tin leicht ver­letzt. Die Beam­ten sahen kei­ne Mglich­keit, dem Mann das Mes­ser weg­zu­neh­men.

Daher wur­de der Pfef­fer­spray gez­ckt: Mit einem kur­zen Sprhs­to wur­de der Mann angriffs­unf­hig gemacht. Er lie das Mes­ser sofort fal­len, ein Poli­zei­be­am­ter berwl­tig­te den Mann.

Der in der Zwi­schen­zeit geru­fe­ne Not­arzt ver­arz­te­te den Lebensmden noch an Ort und Stel­le. Er und sei­ne Lebens­gef­hr­tin wur­den ins Ther­men­kli­ni­kum gebracht.

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