World Music-Fest in Wr. Neustadt

Ajvar & Sterz

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Die bos­ni­sche Snge­rin Nata­sa Mir­ko­vic-De Ro und der ster­rei­chi­sche Dreh­lei­er-Vir­tuo­se Mat­thi­as Loib­ner prsen­tie­ren als Ajvar & Sterz ein Duo-Pro­gramm der ganz beson­de­ren Art. Bei­de sind sie bekann­te Gren der inter­na­tio­na­len World­mu­sik-Sze­ne. Ihr Zusam­men­spiel, das sei­nen Aus­gang im berhm­ten San­dy Lopi­cic Orke­star genom­men hat, ent­wi­ckel­ten sie in vie­len Jah­ren zu einem sinn­li­chen Dia­log, geprgt von der Freu­de am Expe­ri­ment und musi­ka­li­schem Ein­verstnd­nis. Ajvar & Sterz steht fr ein auer­ge­whn­li­ches Musik­ereig­nis. Folk­songs, Kin­der­lie­der und sdo­st­eu­ro­pi­sche Kla­ge­lie­der erhal­ten durch Mir­ko­vic-De Ros Gesang, der von der elek­trisch-ver­strk­ten Dreh­lei­er Loib­ners auf unnach­ahm­li­che Wei­se beglei­tet wird, ein ganz neu­es Gewand und ein wun­der­ba­res musi­ka­li­sches Flair. Im Dezem­ber 2005 gewann das Duo fr die­se zau­ber­haf­ten Inter­pre­ta­tio­nen den ster­rei­chi­schen Welt­mu­sik Frder­preis.

Ajvar & Sterz bie­tet sdo­st­eu­ro­pi­sche Lied-Lecker­bis­sen aus Ser­bi­en, Bos­ni­en, Maze­do­ni­en und Alba­ni­en, deren Wur­zeln in die alpen­ln­di­schen Tra­di­tio­nen hin­ber­rei­chen.

matthias.loibner.net/pro/ajvar/ajvar_sterz_de.html

Don­ners­tag, 21. Juni 2007, ab 19 h, Hof des Stadt­thea­ters

(bei Schlecht­wet­ter im Stadt­thea­ter)


Hotel Palin­dro­ne

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Kunst­voll und intel­li­gent ver­brdern sich tief ver­wur­zel­te euro­pi­sche Folk­tra­di­tio­nen mit Jazz und Mini­mal Music. Hotel Palin­dro­ne ber­ra­schen und ver­ges­sen dabei nie­mals auf ihre „Dan­ce­mu­sic Roots! Hotel Palin­dro­ne – die Gewin­ner des ster­rei­chi­schen World Music Publi­kums­prei­ses 2005 – nhern sich auf mit­rei­end-lust­vol­le Art dem euro­pi­schen Folk­brauch­tum. Dudel­scke aus ganz Euro­pa, eine Man­do­la iri­scher Bau­art, eine schwe­di­sche Schls­sel­fie­del und dazu noch Maul­trom­mel, E‑Bass und Saxo­phon – wie geht das zusam­men? Das geht, und wie! Wenn die pro­fun­de Kennt­nis euro­pi­scher Folk-Tra­di­tio­nen und Ein­fls­se aus Jazz oder Klas­sik hin­zu­kom­men, wenn lei­den­schaft­lich impro­vi­siert wird und Groo­ve kein Fremd­wort ist, so ver­wun­dert der Spa auf der Bhne und im Publi­kum kaum. Hotel Palin­dro­ne spielt Musik, tief ver­wur­zelt in euro­pi­schen Tra­di­tio­nen und zugleich offen, wach und ver­spielt. Eine Musik mit Ver­gan­gen­heit, die mit Hotel Palin­dro­ne zeit­los und schein­bar ohne Mhe in der Gegen­wart ankommt.

www.hotelpalindrone.com


Don­ners­tag, 21. Juni 2007, ab 19h, Hof des Stadt­thea­ters

(bei Schlecht­wet­ter im Stadt­thea­ter)


Da Blech­haufn

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Da Blech­haufn sind sie­ben bril­li­an­te Blser aus dem Bur­gen­land. Jung sind die Her­ren, mit Witz und Stil, ande­rer­seits auch der­be Gau­di­bur­schen und musi­ka­li­sche Anar­chis­ten, Snger und Tnzer zugleich. Die hohe Schu­le des Blech­bla­sens beherr­schen sie per­fekt, den Schmh lie­ben sie und Karel Gott loben sie! Die Pol­katra­di­ti­on ken­nen sie aus ihren lndli­chen Blas­ka­pel­len, in denen sie die Anfnge ihres Hand­werks lern­ten. Die Brass-Tra­di­tio­nen und die Musik des Rests der Welt haben sie sich in urba­nem Umfeld ange­eig­net. Her­aus­ge­bla­sen und gesun­gen wird ein Reper­toire zwi­schen Flie­ger­marsch, La Fies­ta von Chick Corea, Wie­ner Lied, Girls, Girls, Girls und dem Schla­ger-Klas­si­ker Lei­se gehen die Lich­ter aus. Wie alle Blech­blser tun sie das vol­ler Blaselust, oft lrmig und zynisch oder auch leicht unse­ris. Der Blech­haufn-Bhnen­act ist dabei kein sta­ti­sches Musi­zie­ren, die Per­for­mance wird wir­kungs­voll in Sze­ne gesetzt.

Mal eisen­hart, dann edels, mal zart­bit­ter, dann kuschel­weich, zuwei­len natur­trb, immer pri­ckelnd eben betrend rhrend. Das ist auch der Titel der aktu­el­len CD.

Chris­ti­an Wie­der, Alex­an­der Krenn, Chris­toph Hai­der- Kroiss Trom­pe­te

Roland Hahn, Rein­hold Bie­ber, Sebas­ti­an Fuchs­ber­ger Posau­ne

Albert Wie­der Tuba

www.blechhaufn.at

Frei­tag, 22. Juni 2007, ab 19h, Hof des Stadt­thea­ters

(bei Schlecht­wet­ter im Stadt­thea­ter

Clia Mara

Die rebel­li­sche Clia Mara schlgt defi­ni­tiv ganz neue Wege ein und mischt von ihrer Wahl­hei­mat Wien aus die bra­si­lia­ni­sche Dia­spo­ra auf. Nicht umsonst hat sie ihr drit­tes Album pro­vo­ka­tiv Bas­tar­dista getauft und sich von Tra­di­tio­nen und Uni­for­mis­mus jeg­li­cher Cou­leur los­ge­sagt. Genuss­voll schmeit sie Sti­le, Geschlech­ter und vor allem Tne aus aller Welt zusam­men, wie es ihr gera­de passt, und so kann man nie sicher sein, ob das nchs­te Stck fun­kig (Boa Con­vivncia), elek­tro­nisch (Fol­ha), mit ori­en­ta­li­schem Flair (Pai­xo) oder in bes­ter Chan­son­ma­nier (Sans Toi) daher kommt. Irgend­wo in die­ser glo­ba­len Mix­tur hrt man aus wei­ter Fer­ne dann Bra­si­lia­ni­sches von Afox bis Sam­ba anklin­gen, vor allem aber viel Sinn­lich­keit und Tem­pe­ra­ment.

Clia Mara ist eine Singer/Songwriterin des 21. Jhdt, arbei­tet akus­tisch elek­tro­nisch, ori­en­tiert sich an einer glo­ba­len Welt. Bas­tar­dista, ihr drit­tes Album lan­de­te vom Start weg in den Top 10 der Euro­pi­schen World Music Charts. Von der ame­ri­ka­ni­schen Fach­pres­se als eine der bes­ten nu-bra­zil Pro­duk­tio­nen des Jah­res bezeich­net, erhielt Bas­tar­dista euro­pa­weit sen­sa­tio­nel­le Kri­ti­ken. Clia Maras karis­ma­ti­sche Stim­me, die eklek­ti­sche und trotz­dem typisch bra­si­lia­ni­sche Mischung lie­en Bas­tar­dista zu einer neu­en Visi­on bra­si­lia­ni­scher Dia­spora­mu­sik wer­den.

Celia Mara wur­de mit meh­re­ren Prei­sen aus­ge­zeich­net.

www.celia-mara.net

Frei­tag, 22. Juni 2007, ab 19h, Hof des Stadt­thea­ters

(bei Schlecht­wet­ter im Stadt­thea­ter)

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