Konstantin Wecker begeisterte in Baden

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Wecker mit sei­nem Kla­vier­be­glei­ter Jo Bar­nikel und links hin­ten mit sei­nem gran­dio­sen Per­cus­sio­nis­ten Hakim Ludin

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Zwi­schen­durch las der bay­ri­sche Pop-Bar­de aus sei­nem jngs­ten Buch. Sei­ne Tex­te befas­sen sich mehr mit Nie­der­la­gen als mit Erfol­gen. „Nie­der­la­gen sind fr die Leser inter­es­san­ter“, sagt Wecker

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Wecker such­te auch den unmit­tel­ba­ren Kon­takt zum Publi­kum

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Schluss war erst nach vier Zuga­ben! Das Kon­zert am 28. Juli dau­er­te von 20 Uhr bis 23 Uhr und lie nie­man­den kalt (obwohl es zu spte­rer Stun­de wirk­lich nicht mehr warm war)

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Die Sum­mers­ta­ge-Bhne wur­de direkt vor dem Haupt­ein­gang des Bade­ner Stadt­thea­ters auf­ge­baut. Der Platz selbst bie­tet Sitz­ge­le­gen­hei­ten fr knapp 800 Men­schen – genau so vie­le pas­sen auch ins Stadt­thea­ter hin­ein.

Nach dem ful­mi­nan­ten Auf­takt mit dem Wecker-Kon­zert am 28. Juli trat im Rah­men der Sum­mers­ta­ge noch Wolf­gang Ambros auf, und zum Abschluss wur­de am 30. Juli eine kon­zer­tan­te Auffhrung von Jesus Christ Super­star gebo­ten. bri­gens: mit einer deutsch­spra­chi­gen Ver­si­on von „Jesus Christ Super­star“ (Rock-Oper von Andrew Lloyd Web­ber) ging Kon­stan­tin Wecker in den Sieb­zi­ger Jah­ren als jun­ger Knst­ler erst­mals auf Tour­nee.

Alle drei Vor­stel­lun­gen der Sum­mers­ta­ge waren rest­los aus­ver­kauft. Ambros muss­te wegen Regen­wet­ter ins Stadt­thea­ter aus­wei­chen. Die Bade­ner Thea­ter-Chefs Mag. Mar­ti­na Mal­zer (kauf­mn­ni­sche Lei­tung) und Dr. Robert Herzl (knst­le­ri­sche Lei­tung) spre­chen von einem gro­en Erfolg. Das Publi­kum wnscht sich ein­deu­tig eine Neu­auf­la­ge von Sum­mers­ta­ge im nchs­ten Jahr.

Mglich wur­de die Ver­an­stal­tung nicht zuletzt durch das Spon­so­ring der Ing­Di­ba-Bank.

Alle Fotos: www.bitfire.at

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