Ein Sex-berfall und die Folgen…

Es kam, wie es kom­men muss­te. Nach der sexu­el­len Miss­hand­lung einer 6‑Jhrigen durch einen Freign­ger (aus der Hir­ten­ber­ger Jus­tiz­an­stalt) wer­den wie­der Rufe laut nach Straf­ver­schrfung und nach bes­se­ren Kon­trol­len in der Schu­le.

Wer emprt sich nicht ber das, was der 6‑Jhrigen ange­tan wur­de? Und schnell wird nach Rache geru­fen. Tat­schlich spre­chen Sta­tis­ti­ken davon, dass jede drit­te Frau irgend­wann ein­mal von sexua­li­sier­ter Gewalt betrof­fen war. Vie­le Ereig­nis­se aus der Kind­heit blei­ben auch ein Leben lang im Dun­keln und beein­trch­ti­gen in ande­rer Wei­se die Ent­wick­lung der Betrof­fe­nen. berg­rif­fe jeg­li­cher Natur sind natrlich strikt abzu­leh­nen.

Die meis­ten Flle von (sexua­li­sier­ter) Gewalt ereig­nen sich bekannt­lich im hei­li­gen Fami­li­en­be­reich und ber­all dort, wo Abhn­gig­keits-Verhlt­nis­se bestehen. Also in Berei­chen, ber die man am wenigs­ten spre­chen kann. Es ist immer noch ein Tabu, dem mit der She­riff-Metho­de nicht bei­zu­kom­men ist. Es wre wahr­schein­lich schon ein kla­res Signal, wenn die (mnn­lich domi­nier­ten) Gerich­te bei Gewalt gegen Frau­en nicht immer wie­der sehr zah­me Urtei­le spre­chen wrden

Hochrs­tung im Gefng­nis und in der Schu­le kann nicht die Ant­wort auf ein gesell­schaft­li­ches Pro­blem sein, von dem das Ver­bre­chen in Wien wohl nur die eisi­ge Spit­ze dar­stellt. Das Pro­blem wre von der Gesell­schaft selbst zu lsen. Und somit sind wir alle gefor­dert, unse­re Ver­ant­wor­tung nicht ein­fach an She­riffs zu dele­gie­ren.

zum Arti­kel: Hft­ling aus Hir­ten­berg ver­d­ch­tig

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