Novemberpogrom: Ein Tag zum Nachdenken

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In der Nacht von 9. auf 10. Novem­ber 1938 ereig­ne­te sich das so genann­te „Novem­ber­po­grom“, beschni­gend wird oft auch noch von der Reichs­kris­tall­nacht gesprochen.Auch die Bade­ner Syn­ago­ge, inzwi­schen wie­der auf­ge­baut, reno­viert und moder­ni­siert, wur­de in die­ser Nacht zer­strt. Die Syn­ago­ge steht heu­te wie damals in der Bade­ner Gra­ben­gas­se. Einer, der sich sehr um ihre Ret­tung ver­dient gemacht hat, ist MMag. Tho­mas Schrf, Prsi­dent der jdi­schen Gemein­de (sie­he Bild oben). Krz­lich wur­de er von der N Lan­des­re­gie­rung mit der Urkun­de „Dank und Aner­ken­nung“ geehrt.

Tho­mas Schrf hat auch das Buch „Jdi­sches Leben in Baden“ ver­fasst, in dem er detail­liert die Ereig­nis­se der „Reichs­kris­tall­nacht“ in Baden schil­dert.

In der ster­rei­chi­schen Media­thek, einer Inter­net-Daten­bank, gibt es auch eine akus­ti­sche Chro­nik, in der man alte Radio­be­rich­te abhren kann – unter ande­rem einen Bericht ber die Zerstrung einer Syn­ago­ge im 2. Wie­ner Gemein­de­be­zirk. Hrens­wert, vor allem auch wegen der Spra­che, die die Repor­ter gebrau­chen.

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