VP Vslau will Stadt-Visionen verwirklichen

Halb­zeit in der Gemein­de­rats­pe­ri­ode 2005 bis 2010. Die VP drngt ein­mal mehr auf visi­onre Poli­tik bei der Mehr­heits­lis­te Flam­mer.

Die VP for­dert seit ber zwei Jah­ren Manah­men zur Ver­kehrs­be­ru­hi­gung im Zen­trum. Nur dadurch wer­den die Vor­aus­set­zun­gen zur drin­gend nti­gen Zen­trums­ge­stal­tung und Wirt­schafts­be­le­bung geschaf­fen, sagt VP-Stadt­par­tei­ob­mann Franz Neu­hold. Noch immer aber sei­en wich­ti­ge Ein­rich­tun­gen wie Schu­len, Fried­hof oder Ther­men­hal­le nicht mit ffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln erreich­bar und noch immer wss­ten die neu­en Kurgs­te nicht, wo ber­haupt das Stadt­zen­trum ist. Wir wol­len daher, dass die von der VP in Auf­trag gege­be­ne Stu­die von Bau­meis­ter Ing. Chris­ti­an Indra ernst genom­men, auf­ge­grif­fen und mit den vor­lie­gen­den Ide­en der TU-Wien ver­kn­pft wird. Wir mssen end­lich wis­sen, wie Bad Vslau im Jahr 2020 aus­se­hen soll und for­dern Brger­meis­ter Prinz auf, unverz­glich mit der Arbeit zu begin­nen, betont des­halb VP-Stadt­rat Chris­ti­an Her­zog.

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