Schachl im Falstaff-Rotweinfhrer

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Harald Schachl

Der Fal­staff-Rot­weinfh­rer – die Bibel fr Wein­freun­de – liegt bereit in den Bcher­re­ga­len der Geschfte.

Die Wein­ver­kos­tung und Bewer­tung hei­mi­scher Rot­wei­ne, durch­gef­hrt von Som­me­liers, Jour­na­lis­ten und Wein­ken­nern, ist abge­schlos­sen. Am 5. Dezem­ber wur­de der Gui­de im Grand Hotel in Wien vor­ge­stellt und jeder Win­zer darf stolz sein, mit sei­nen Wei­nen in dem Buch Erwh­nung zu fin­den. So auch Harald Schachl aus Bad Vslau, der die­ses Jahr sogar mit vier sei­ner Rot­wei­ne mit von der Par­tie ist.

Aus­ge­zeich­net wur­den wie schon die letz­ten Jah­re immer wie­der der Vslau­er Stadt­sie­gel, der gemein­sam mit Liela­cher Karl vini­fi­ziert wird, sowie sein Gra­nat – Bl. Por­tu­gie­ser und die­ses Jahr neu Mer­lot und Zwei­gelt. Die­se Aus­zeich­nung ist der krnen­de Abschluss eines erfolg­rei­chen Wein­jah­res, das bereits mit einer Sil­ber- und einer Bron­ze­me­dail­le in den USA fr classic06 der fri­ends of red und Gel­ben Mus­ka­tel­ler im Frhjahr begon­nen hat.

Vor kur­zen konn­ten auch zwei Gold­me­dail­len beim Aus­tri­an Wine Chal­len­ge (AWC) wie­der fr classic06 und Moon­light – Mer­lot, den Voll­mond­wein, beju­belt wer­den sowie eini­ge wei­te­re Sil­ber­me­dail­len. Zu ver­kos­ten und natrlich auch zum Mit­nach­hau­se­neh­men gibt es die­se Wei­ne und noch vie­le ande­re beim Heu­ri­gen Schachl oder in sei­ner Kel­le­rei in Bad Vslau, Kern­stockg. 4

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