Buchingers Geschenk-Idee

Es ist ja gut und schn, wenn Sozi­al­mi­nis­ter Buch­in­ger den rms­ten 100 Euro Infla­ti­ons­ab­gel­tung geben will. Ein net­tes Zei­chen, aber nicht mehr als ein Almo­sen…

Wie wr’s statt des­sen mit

1. ordent­li­cher Erhhung der Sozi­al­hil­fe und der Min­dest­pen­sio­nen auf einen Betrag, der ein wrde­vol­les Leben garan­tiert (900 Euro min­des­tens!)
2. mit ordent­li­chen Loh­nerhhun­gen, die deut­lich ber der Infla­ti­ons­ra­te lie­gen?
3. mit Arbeits­plt­zen mit einem Mini­mum an sozia­ler Absi­che­rung und mit Lhnen, von denen man leben kann?
4. mit Arbeits­zeit­ver­krzung bei vol­lem Lohn­aus­gleich?
5. mit einem ordent­li­chen bedin­gungs­lo­sen Grund­ein­kom­men?
6. mit Wertsch­pfungs­ab­ga­be?
7. mit Besteue­rung von ultra­schwe­ren Vermgen?

Wel­che Poli­ti­ke­rIn­nen (Wel­che Par­tei­en) set­zen sich auch nur ann­hernd mit sol­chen Ide­en aus­ein­an­der?

Das wre aber ntig. Denn ansons­ten bleibt jede „kari­ta­ti­ve Ein­mal­zah­lung“ nur ein staat­li­ches Almo­sen, mit dem die Aus­wir­kun­gen von Tur­bo-Kapi­ta­lis­mus und Neo­li­be­ra­lis­mus (die Gewin­ne der Gro­un­ter­neh­men und der Besit­zen­den stei­gen ins Unvor­stell­ba­re) nicht ein­mal ann­hernd abge­fe­dert wer­den knnen. Die rms­ten (und die wer­den immer mehr) sind immer mehr auf den Good­will der Poli­tik ange­wie­sen – auch nicht gera­de eine Per­spek­ti­ve fr wrde­vol­les Leben.

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