Psychiatrie Baden: Grn-Kritik an Widmung

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Die Psych­ia­trie von auen: Geplant hat den Bau die Genos­sen­schaft Alpen­land. Ursprn­glich soll­te es ein Haus fr Betreu­tes Woh­nen wer­den. Bis zur Fer­tig­stel­lung des Spi­tals-Neu­bau­es in Baden (geplant 2012) wird die psych­ia­tri­sche Abtei­lung hier unter­ge­bracht sein. Danach ber­sie­delt die Psych­ia­trie ins neue Spi­tal und das „Betreu­te Woh­nen“ soll „reak­ti­viert“ wer­den.

Schuld sei VP-Lan­des­rat Wolf­gang Sobot­ka, so Kris­mer. Denn er habe die Verz­ge­rung des Spi­tals­neu­baus in Baden zu ver­ant­wor­ten. Schluss­end­lich sei kein Platz fr die Psych­ia­trie gewe­sen, und man habe mit dem Alpen­land-Bau eine Notls­ung fr die Psych­ia­trie gefun­den. Den­noch – so Kris­mer: Alle haben sich an Geset­ze, also auch an die rich­ti­gen Wid­mun­gen, zu hal­ten. Mit Husl­baue­rIn­nen hat die Bau­behr­de auch kei­ne Nach­sicht. Kris­mer for­dert die Bau­behr­de Baden zu einer rechts­kon­for­men Wid­mung mit Gemein­de­rats­be­schluss auf.

Brger­meis­te­rin Eri­ka Aden­sa­mer sieht kein Pro­blem. Da die Psych­ia­trie nur vor­ber­ge­hend an die­sem Stand­ort unter­ge­bracht sei, msse man die Wid­mung nicht ndern, mein­te sie. Die Psych­ia­trie soll etwa 2012 in das neue Bade­ner Spi­tal ber­sie­deln. Danach wird der Alpen­land-Bau wie­der sei­nen ursprn­gli­chen Zweck, dem Betreu­ten Woh­nen, zugef­hrt.

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