Hchste Werte im Zentrum

Zum zwei­ten Mal tra­fen ein­an­der am 10. Mrz die Brger­initia­ti­ve fr eine Reduk­ti­on der Mobil­funk-Strah­lung in Baden und Brger­meis­te­rin Eri­ka Aden­sa­mer an einem Run­den Tisch. Dabei wur­den die Wer­te der Strah­lungs-Mes­sung durch die N Lan­des­re­gie­rung prsen­tiert. Sie lie­gen deut­lich unter den vom Obers­ten Sanitts­rat fest­ge­leg­ten Grenz­wer­ten.

Im Wesent­li­chen decken sich die Ergeb­nis­se mit den schon durch den Pri­vat­un­ter­neh­mer Mar­schall gemes­se­nen Wer­ten, best­tigt Brger­meis­te­rin Eri­ka Aden­sa­mer. So wur­den an meh­re­ren Mess­punk­ten zwi­schen 0,006 Mil­li­watt Pro Qua­drat­me­ter und 5,7 Mil­li­watt pro Qua­drat­me­ter gemes­sen. Dies ist auch bei den hchs­ten Wer­ten nur ein Ach­tel der emp­foh­le­nen Grenz­wer­te, sagt Aden­sa­mer. Die N Lan­des­re­gie­rung hat die drei Fre­quen­zen 900, 1800 und UMTS-extra gemes­sen und dar­aus einen Durch­schnitts­wert ermit­telt. Mar­schalls Mes­sung ist hin­ge­gen eine Breit­band­mes­sung, in die alle Wer­te gleich­zei­tig ein­flie­en. So erge­ben sich bei Mar­schall hhe­re Wer­te. Die Ten­denz jedoch ist iden­tisch.

Nir­gends mehr als ein Mil­li­watt pro Qua­drat­me­ter
Die hchs­ten Wer­te wur­den – wie auch schon durch Mar­schall – bei der Volks­schu­le am Pfarr­platz ermit­telt. Und zwar genau am drit­ten Stock­werk. Der drit­te Stock wird nicht mehr in Betrieb sein, sagt die Brger­meis­te­rin. Der Grund: Umbau­ar­bei­ten. Wei­te­re Spit­zen­wer­te erga­ben sich im Bereich des Trab­renn­plat­zes und beim Kran­ken­haus. Eri­ka Aden­sa­mer kndigt an, alles unter­neh­men zu wol­len, damit in allen Tei­len der Stadt Baden die Belas­tung ein Mil­li­watt pro Qua­drat­me­ter nicht ber­steigt. Ob die­ses Ziel aller­dings lcken­los erreicht wer­den knne, sei der­zeit frei­lich nicht abzuscht­zen, gibt sich Badens Bau­di­rek­tor DI Georg Kai­ser vor­sich­tig skep­tisch. Die Stadt hat recht­lich kaum eine Hand­ha­be gegen die Anbrin­gung von Sen­de­an­la­gen, erin­nert er. Um eine gerech­te Ver­tei­lung der Strah­len­be­las­tung auf die gan­ze Stadt zu errei­chen, bedrfe es geschick­ter Ver­hand­lun­gen. Jeden­falls sei das Han­dy aus dem All­tags­le­ben der Men­schen nicht mehr weg­zu­den­ken. Eine Ver­min­de­rung der Leis­tung wrde wahr­schein­lich von nie­man­dem wirk­lich akzep­tiert, so Kai­ser.

Die Stadt will zuknf­tig auf ihrer Home­page www.baden.at die Stand­or­te von Sen­de­an­la­gen und die Strah­len­be­las­tung, aber auch Tipps des Obers­ten Sanitts­ra­tes zum gesund­heits­be­wuss­ten Umgang mit der Han­dys verffent­li­chen.
– Wenn mglich, nicht bei schlech­tem Emp­fang und nicht im Auto tele­fo­nie­ren
– Das Fest­netz bevor­zu­gen
– Han­dy-Tele­fo­na­te immer mglichst kurz hal­ten.
– Whrend des Ver­bin­dungs­auf­baus das Han­dy nicht direkt an den Kopf fhren.

Sind Mobil­funk-Strah­len gef­hr­lich?
ja. die gefahr wird aus wirt­schaft­lich­keits­grn­den her­un­ter­ge­spielt.
kei­ne ahnung. jeden­falls kann ich ohne han­dy nicht mehr sein und muss even­tu­el­le kon­se­quen­zen tra­gen.
wei nicht. ich bin zurck­hal­tend im umgang mit han­dys.
nein. sicher nicht gef­hr­li­cher als auto-fah­ren oder nukle­ar-medi­zin.
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