Robert Herzl im Wordrap

April: Lloyd Web­ber Monat im Stadt­thea­ter: Schwer­punkt Evi­ta!! Gott sei Dank, alle Vor­stel­lun­gen aus­ver­kauft.

Bhne: Fr einen Gro­te­il mei­nes Lebens mein Zuhau­se

Casa­no­va: Eine wun­der­ba­re Ope­ret­ten­col­la­ge von Benatz­ky

Direk­ti­on: Soll­te ein Ort der per­ma­nen­ten Ide­en­pro­duk­ti­on sein

Expe­ri­men­tier­thea­ter: muss es immer geben

Fan­ta­sie: Die Grund­vor­aus­set­zung, um am Thea­ter ttig zu sein

Geld: Kann man nie genug haben

Herz­blut: Soll­te in alles flie­en, was man am Thea­ter macht

Insze­nie­rung: Soll­te nicht nur dem Regis­seur gefal­len

Jodeln: Kann ich nicht

Kri­tik: Ist not­wen­dig, auch wenn sie oft weh tut.

Lan­des­thea­ter: Soll­te sei­nem Land lieb, wert und beson­ders teu­er sein

Musi­cal: Hat in Baden eine inter­na­tio­nal aner­kann­te Pfle­gestt­te gefun­den

Nach­wuchs: Muss immer und ber­all gefrdert wer­den

Ope­ret­te: War, ist und wird immer untrenn­bar mit Baden und sei­nen Thea­tern ver­bun­den sein.

Publi­kum: Ein unver­zicht­ba­rer Teil des Thea­ters, den man stndig pfle­gen muss.

Quel­le der Inspi­ra­ti­on: Wird jeder wo anders fin­den. Haupt­sa­che, er tut es.

Ruhm: Soll­te man, so man ihn hat, genie­en

Schau­spiel: Hat heu­te eine schwe­re Kon­kur­renz in Film und Fern­se­hen. Tut sich damit oft schwer.

Tenor: Gbe es nur mehr!

Unge­wiss­heit: Ist fr mich das Schreck­lichs­te. (Ich wei zwar viel, doch mch­te ich alles wis­sen!)

Ver­hand­lung: Endet immer mit einem Kom­pro­miss. Haupt­sa­che, alle knnen damit leben.

Wol­ga-Lied: Gehrt nicht zu mei­nen Lieb­lings­ari­en.

Xan­thip­pe: Da ich eine ken­ne, mch­te ich dazu kei­ne Stel­lung­nah­me abge­ben.

Yoga: ken­ne ich nur vom Hren­sa­gen. Ist aber sicher nichts fr mich.

Zukunft: Ken­ne ich Gott sei Dank nicht.

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