„Amstetten“ ist KEIN Einzelfall

In mei­nem Buch „Hun­de­le­ben“ schil­de­re ich bei­spiel­haft, wie sich eine Gewalt­spi­ra­le im Leben einer Frau dreht.

The­ma­ti­siert wer­den nicht nur die psy­chi­schen Mecha­nis­men, die Frau­en zu Opfern wer­den las­sen. The­ma­ti­siert wird auch das Schwei­gen, das immer noch ber allem liegt und nur lang­sam auf­bricht.

Es brauch­te einen „Fall F“ in Amstet­ten, dass nun immer mehr FRau­en von ihrer Betrof­fen­heit von „sexu­el­ler und sexua­li­sier­ter Gewalt“ ‑spre­chen

Bun­des­kanz­ler Gusen­bau­er hat­te Unrecht, wenn er beim Mai-Auf­marsch von einem „kri­mi­nel­len, grau­sa­men Ein­zelt­ter“ sprach. Damit ver­harm­lost er nur die gesell­schaft­li­che Pro­ble­ma­tik. Die Frau­en­be­ra­tungs­stel­len ster­reich­weit wis­sen ein ande­res „Lied“ zu sin­gen…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.