Umbau der Pflegestation fertig

Blick in eines der neu­en Pfle­ge­zim­mer im Jako­bus­heim
Am Frei­tag, dem 8. August, wird um 14 Uhr der Umbau der Pfle­ge­ab­tei­lung im Jako­bus­heim Bad Vslau gefei­ert – und gleich­zei­tig 30. Geburs­tag. Dazu gibt es ein Grt­zel­fest in der Soo­er­strae ab 14 Uhr. Die Fest­re­de hlte Mag. Johan­na Mikl-Leit­ner, die musi­ka­li­sche Umrah­mung kommt von Kath­rin Schuh und Eva-Maria Fei­mer.
Beim Grt­zel­fest unterhlt Sie die Band „Gin d’A­ras­sa“ mit Folk und Tra­di­tio­nals aus aller Welt.

Unse­re Pfle­ge­ab­tei­lung stamm­te noch aus den 70-er-Jah­ren. Ent­spre­chend sanie­rungs­be­drf­tig war der Trakt, erlu­tert Wolf­gang Zorn, der Lei­ter des Jako­bus­hei­mes. 1,2 Mil­lio­nen Euro wur­den in den Umbau gesteckt. Die alten Mehr­bett­zim­mer sind pass. Es gibt jetzt nur noch Ein- und Zwei­bett­zim­mer. Im Zuge die­ser Stan­dard­ver­bes­se­rung wur­de die Bet­ten­zahl von 113 auf 105 redu­ziert. War­te­zei­ten auf Pfle­ge­bet­ten gibt es in der Regi­on aber trotz­dem nicht, sagt Wolf­gang Zorn. Es kann nur sein, dass man nicht gleich in sein Wunsch-Heim kommt. Im Inter­net fin­det man unter www.noebettenboerse.at eine genaue Auf­lis­tung frei­er Pfle­ge­bet­ten in allen N Lan­des­pen­sio­nis­ten­hei­men.

Je nach Pfle­ge­be­drf­tig­keit bezahlt man fr ein Ein­bett­zim­mer zwi­schen 2.340,50 (Grund­gebhr) und 4.127 Euro (hchs­te Pfle­ge­stu­fe) im Monat. Ein Bett im Zwei­bett­zim­mer kos­tet zwi­schen 2.016 und 3.802 Euro. Ange­bo­ten wer­den die Bet­ten in den Berei­chen Tages­pfle­ge (Pati­en­tIn­nen gehen abends nach Hau­se), Kurz­zeit­pfle­ge (bis zu 6 Wochen fr Urlaub der pfle­gen­den Angeh­ri­gen) und Lang­zeit­pfle­ge.

80 % der Pen­si­on sowie even­tu­el­les Pfle­ge­geld wer­den zur Deckung der Kos­ten her­an­ge­zo­gen. Die Dif­fe­renz kommt von der Sozi­al­hil­fe. Seit heu­er ist neu, dass fr Regress­for­de­run­gen nicht mehr auf Sparb­cher zuge­grif­fen wird, erklrt Wolf­gang Zorn. Nur noch Lie­gen­schaf­ten knnen zur Bede­ckung der Unter­brin­gungs­kos­ten her­an­ge­zo­gen wer­den, auch wenn sie schon an die Nach­kom­men berg­eben wur­den.

Die Umstruk­tu­rie­rung im Jako­bus­heim ist mit der Moder­ni­sie­rung des Pfle­ge­trak­tes noch nicht ganz abge­schlos­sen: Der Wohn­be­reich mit sei­nen 33 Bet­ten wird auf­grund man­geln­der Nach­fra­ge knf­tig anders ver­wen­det wer­den: zum Bei­spiel fr die Demenz­ver­sor­gung oder fr die kurz­fris­ti­ge Ver­sor­gung von Spi­tals­pa­ti­en­tIn­nen, die bereits ent­las­sen wur­den, aber zuhau­se noch nicht allein blei­ben knnen.

Unse­re Pfle­ge­ab­tei­lung stamm­te noch aus den 70-er-Jah­ren. Ent­spre­chend sanie­rungs­be­drf­tig war der Trakt, erlu­tert Wolf­gang Zorn, der Lei­ter des Jako­bus­hei­mes. 1,2 Mil­lio­nen Euro wur­den in den Umbau gesteckt. Die alten Mehr­bett­zim­mer sind pass. Es gibt jetzt nur noch Ein- und Zwei­bett­zim­mer. Im Zuge die­ser Stan­dard­ver­bes­se­rung wur­de die Bet­ten­zahl von 113 auf 105 redu­ziert. War­te­zei­ten auf Pfle­ge­bet­ten gibt es in der Regi­on aber trotz­dem nicht, sagt Wolf­gang Zorn. Es kann nur sein, dass man nicht gleich in sein Wunsch-Heim kommt. Im Inter­net fin­det man unter www.noebettenboerse.at eine genaue Auf­lis­tung frei­er Pfle­ge­bet­ten in allen N Lan­des­pen­sio­nis­ten­hei­men.

Je nach Pfle­ge­be­drf­tig­keit bezahlt man fr ein Ein­bett­zim­mer zwi­schen 2.340,50 (Grund­gebhr) und 4.127 Euro (hchs­te Pfle­ge­stu­fe) im Monat. Ein Bett im Zwei­bett­zim­mer kos­tet zwi­schen 2.016 und 3.802 Euro. Ange­bo­ten wer­den die Bet­ten in den Berei­chen Tages­pfle­ge (Pati­en­tIn­nen gehen abends nach Hau­se), Kurz­zeit­pfle­ge (bis zu 6 Wochen fr Urlaub der pfle­gen­den Angeh­ri­gen) und Lang­zeit­pfle­ge.

80 % der Pen­si­on sowie even­tu­el­les Pfle­ge­geld wer­den zur Deckung der Kos­ten her­an­ge­zo­gen. Die Dif­fe­renz kommt von der Sozi­al­hil­fe. Seit heu­er ist neu, dass fr Regress­for­de­run­gen nicht mehr auf Sparb­cher zuge­grif­fen wird, erklrt Wolf­gang Zorn. Nur noch Lie­gen­schaf­ten knnen zur Bede­ckung der Unter­brin­gungs­kos­ten her­an­ge­zo­gen wer­den, auch wenn sie schon an die Nach­kom­men berg­eben wur­den.

Die Umstruk­tu­rie­rung im Jako­bus­heim ist mit der Moder­ni­sie­rung des Pfle­ge­trak­tes noch nicht ganz abge­schlos­sen: Der Wohn­be­reich mit sei­nen 33 Bet­ten wird auf­grund man­geln­der Nach­fra­ge knf­tig anders ver­wen­det wer­den: zum Bei­spiel fr die Demenz­ver­sor­gung oder fr die kurz­fris­ti­ge Ver­sor­gung von Spi­tals­pa­ti­en­tIn­nen, die bereits ent­las­sen wur­den, aber zuhau­se noch nicht allein blei­ben knnen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.