Die Grnholm-Methode in Mdling

Foto: Bet­ti­na Fren­zel

Vier Bewer­ber, drei Mnner und eine Frau, haben sich zur End­run­de eines Aus­wahl-ver­fah­rens fr eine uerst attrak­ti­ve Mana­ger­po­si­ti­on in einer Kon­zern­zen­tra­le ein­ge­fun­den. Doch statt eines Hea­rings zwingt man sie zu einem son­der­ba­ren Wett­kampf nach der dubio­sen fir­men­in­ter­nen Grn­holm-Metho­de: es gilt, unter­schied­li­che Auf­ga­ben zu lsen, wobei die vier ganz auf sich gestellt sind. Jeder ein­zel­ne muss sich bewh­ren ohne die Prfer sehen zu knnen und ohne wirk­lich zu wis­sen, mit wel­chem Ziel die Auf­ga­ben gestellt wur­den, oder was von den Bewer­bern erwar­tet wird.

Schon die ers­te Auf­ga­be st Miss­trau­en: unter den Bewer­bern scheint sich ein Spit­zel der Per­so­nal­ab­tei­lung zu befin­den.

Beim Kampf um den begehr­ten Pos­ten, der immer unge­whn­li­che­re Mit­tel for­dert, wird auch das Pri­vat­le­ben der Bewer­ber nicht aus­ge­spart. Jor­di Gal­cerns Stck beschreibt eine Situa­ti­on, die von der uner­bitt­li­chen Kon­kur­renz zwi­schen Arbeits­su­chen­den und gleich­zei­tig sehr unter­halt­sam vom Wahn um die Res­sour­ce Mensch erzhlt. Die bse Sati­re, die nur einen Schritt von der wirk­li­chen schnen neu­en Arbeits­welt ent­fernt ist, schwankt zwi­schen Kri­mi, Kom­die und Kaf­ka und ber­rascht mit vie­len uner­war­te­ten Wen­dun­gen.

Insze­nie­rung: Rdi­ger Hent­z­schel

Es spie­len: Carl Ach­leit­ner, Man­fred Fau, Michae­la Kas­par und Peter Strei­mel­we­ger


wei­te­re Ter­mi­ne: 13.–15., 18. und 20.–22.11.2008, jeweils um 19:30

Tele­fo­ni­sche Kar­ten­re­ser­vie­rung: 02236 / 42 999

Kar­ten­prei­se: 25,00 – 12,00 (ermigt 20,00 – 9,00)

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