Horror in der Chef-Etage

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Vier Schau­spie­le­rIn­nen, ver­strickt in ein absur­des – und doch nicht all­zu fer­nes – Sze­na­rio.

Foto: Fren­zel

Drei Mnner, eine Frau, ein Top-Job. Eine skur­ri­le Bewer­bungs­si­tua­ti­on setzt der spa­ni­sche Autor Jor­di Gal­cern (44) in Die Grn­holm-Metho­de in Sze­ne. Inspi­riert wur­de er zu sei­nem Stck durch einen Zei­tungs­ar­ti­kel ber men­schen­ver­ach­ten­de Noti­zen, die Per­so­nal­be­ra­ter eines Super­mark­tes im Rah­men eines Assess­ment Cen­ters ber die Bewer­ber gemacht hat­ten. Assess­ment Cen­ter wur­den ursprn­glich in der Offi­ziers­aus­wahl ange­wen­det und arbei­ten unter ande­rem damit, die Bewer­ber gro­em psy­chi­schen Stress aus­zu­set­zen.

Ein hchst zeit­ge­mes Stck also.

Rdi­ger Hent­z­schel insze­nier­te den spa­ni­schen Kas­sen­schla­ger (urauf­gef­hrt 2003) rasant, span­nend und bs-sati­risch. Man­fred Fau, Peter Strei­mel­we­ger, Carl Ach­leit­ner und Michae­la Kas­par agie­ren auf der Bhne viel­schich­tig und zwie­lich­tig bis zum Ende mit Knall­ef­fekt. Peter Strei­mel­we­ger ist die Ide­al­be­set­zung fr die ihm abge­for­der­te Grat­wan­de­rung zwi­schen Arsch­loch, Durch­schnitts­mensch und Opfer.

Unbe­dingt noch anschau­en am 20., 21. und 22. Novem­ber im Stadt­thea­ter Mdling. Und ab 12. Febru­ar im Thea­ter Sca­la in Wien. 02236/42999.

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