Toni Gablers (†) letzte gute Tat…

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Hel­ga Eich­wal­der-Gab­ler mit Pfar­rer Eme­ka und einem Bild ihres ver­stor­be­nen Mannes.

Der mehr als über­ra­schen­de Tod des bekann­ten Vös­lau­ers Anton Gab­ler (er ver­starb am 17. März 63-jäh­rig an einem Herz­ver­sa­gen wäh­rend eines Sau­na-Besu­ches) erschüt­ter­te Bad Vös­lau heu­er im Früh­jahr. Eine rie­si­ge Trau­er­ge­mein­de beglei­te­te „Toni“ zu sei­ner letz­ten Ruhestätte.

Die Wit­we, Hel­ga Eich­wal­der-Gab­ler, ersuch­te, auf Kranz­spen­den zu ver­zich­ten und statt des­sen für ein Ent­wick­lungs­hil­fe­pro­jekt zu spenden.

Kon­kret han­delt es sich dabei um ein Schul­pro­jekt im Süden von Nige­ria. Die­ses wird seit 1999 vom Ober­gra­fen­dor­fer Pfar­rer Mag. Dr. Eme­ka Emeaka­ro­ha, der aus die­ser Gegend stammt, betrie­ben und soll Mäd­chen und Buben in sei­ner Hei­mat­ge­mein­de Bil­dung ermög­li­chen. Mit 100 Euro kann ein Kind ein Jahr lang die­se Schu­le besu­chen. Die tol­le Sum­me von 4.550 Euro, die anstel­le der Kranz­spen­den zustan­de kamen, wur­de von Wit­we Hel­ga Eich­wal­der-Gab­ler kürz­lich nach Ober­gra­fen­dorf über­bracht. „Mit die­sem Geld kön­nen jetzt 46 Kin­der ein Jahr lang die Schu­le besu­chen,“ freut sich der enga­gier­te Pfarrer.

„Ich bedan­ke mich bei allen Spen­dern – der Toni freut sich ganz bestimmt!“ sagt die Wit­we, die den Pfar­rer per­sön­lich kennt und von sei­nem Werk begeis­tert ist. Mehr Infos unter: www.emeka.at. Für das Pro­jekt kann übri­gens immer noch gespen­det wer­den – unter „Paten­schaft Toni Gab­ler“ besteht bei Rai­ba Bad Vös­lau BLZ 32045 ein Kon­to mit der Num­mer 30580765.

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