Was geschah wirklich mit Baby Jane?

Baby Jane - Plakat

Ein Stück von Hen­ry Far­rell hat am Sams­tag, dem 9. Jän­ner, im Stadt­thea­ter Möd­ling Pre­mie­re: Was geschah wirk­lich mit Baby Jane? Gespielt wird die Büh­nen­fas­sung von Sabi­ne Krappweis.

Für Freun­de des sub­li­men Hor­rors ein Kam­mer­spiel­thril­ler mit zwei gran­dio­sen und unge­wöhn­li­chen Frau­en­rol­len: Zwei altern­de Film­schau­spie­le­rin­nen leben gemein­sam in einem Hol­ly­wood-Anwe­sen. „Baby“ Jane Hud­son, ehe­mals ein erfolg­rei­cher Kin­der­star, küm­mert sich um ihre Schwes­ter Blan­che, die auf dem Höhe­punkt ihrer Kar­rie­re einen mys­te­riö­sen Auto­un­fall erlitt und seit­her an den Roll­stuhl gefes­selt ist. Als ein­zi­ge Ver­bin­dung zur Außen­welt dient eine Haus­häl­te­rin, die Blan­che verehrt.

Der ver­ges­se­ne Kin­der­star Jane ertränkt sei­ne Wut und Ent­täu­schung in Alko­hol; das Geld hat Blan­che, doch die kann sich ohne Hil­fe nicht bewe­gen und ihre Schwes­ter kann immer weni­ger zwi­schen Rea­li­tät und Phan­ta­sie unter­schei­den. Blan­che will das Haus end­lich ver­kau­fen und Jane in eine Anstalt ein­wei­sen las­sen. Als die­se ein Tele­fon­ge­spräch belauscht, eska­liert jedoch die Situation.

Der Psy­cho­thril­ler „Was geschah wirk­lich mit Baby Jane?“ wur­de von Robert Ald­rich – mit fünf Oscar-Nomi­nie­run­gen 1962 – mit Bet­te Davis und Joan Craw­ford in den Haupt­rol­len verfilmt.

Insze­nie­rung und Büh­ne: Mar­cus Ganser

Musik: Fritz Rainer

Kos­tüm: Alex­an­dra Fitzinger

Mas­ke: Mar­git Sanders

Es spie­len: Eri­ka Mottl, Syl­via Eisen­ber­ger, Bri­git­te Kren und Tho­mas Groß

wei­te­re Ter­mi­ne: 14.–16., 19. und 21.–23.01.2010, jeweils um 19:30

Tele­fo­ni­sche Kar­ten­re­ser­vie­rung:   02236 / 42 999

Kar­ten­prei­se:    € 25,00 – € 12,00 (ermä­ßigt  € 20,00 – € 9,00)

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