Hohe Rechnung als Schicksals-Schlag

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Gemein­de­rat Wolf­gang Haber­ler will Syl­via Ecker (r., mit Toch­ter Bian­ca) bei ihrem nchs­ten Besuch am „Woh­nungs­amt“ beglei­ten.

Drei Schick­sals­schlge in einem Jahr: Syl­via Ecker wur­de 2009 krebs­krank, ver­lor den Job – und bekam vor Weih­nach­ten einen Inkas­so-Brief von der Stadt: Sie soll 12.000 Euro Miet­schul­den zurck­zah­len.

Manch­mal schlgt das Schick­sal beson­ders hart zu. Als Teil­zeit­kraft im Han­del konn­te sich Syl­via Ecker samt ihren bei­den Tch­tern immer nur mehr schlecht als recht durchs Leben schla­gen.
Als dann in ihrer Gemein­de­woh­nung in der Per­ner­stor­fer­strae vor Jah­ren auch die Mie­te stieg , kam sie mit den Zah­lun­gen immer mehr in Rck­stand. Ich such­te eine bil­li­ge­re Woh­nung, erzhlt Syl­via Ecker.
Die Frau wur­de mit einem Rck­stand von 10.537 Euro im Jahr 2006 delo­giert, heit es aus dem Rat­haus.
Wie auch immer, die Schul­den von damals hngen der Frau bis heu­te nach – und ihre Situa­ti­on ist nicht bes­ser gewor­den.
Der aktu­ell offe­ne Betrag von 11.900 Euro wur­de Syl­via Ecker vor Weih­nach­ten im Auf­trag der Stadt zuge­stellt – vom Inkas­s­obro des KSV.
Nach Krank­heit und Job­ver­lust der drit­te Schick­sals­schlag in einem Jahr!
Die krebs­kran­ke Frau stot­ter­te bis­her, wie sie konn­te, die Schuld ab – in Kleinst-Raten von maxi­mal 50 Euro… Denn auch die neue, bil­li­ge­re Woh­nung kos­tet was. Ins­ge­samt hat sie schon knapp 400 Euro zurck­be­zahlt – ein Trop­fen auf den hei­en Stein… Im Immbo­li­en­ser­vice der Stadt will man noch ein­mal mit Frau Ecker reden.

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