Aydin Akyz ist neuer alter Atib-Obmann

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Ende gut, alles gut: Schon weni­ge Wochen nach der etwas im Cha­os ver­un­glck­ten Gene­ral­ver­samm­lung des Ver­eins Atib (Moschee-Bau­herr) wur­de die Neu­wahl des Vor­stan­des wie­der­holt: Dies­mal mit ordent­li­chen Whler­lis­ten und exter­nen Beob­ach­tern. Neben einem Imam aus Mdling ber­wach­ten auch ein hie­si­ger Volks­schul­leh­rer und Brger­meis­ter Chris­toph Prinz selbst die Vor­gn­ge. Abstim­men durf­ten dies­mal – im Gegen­satz zum ers­ten Neu­wahl-Ver­such Ende 2009 – nur Atib-Ver­eins­mit­glie­der.
Rund 20 Per­so­nen kan­di­dier­ten fr den sie­benk­pfi­gen Vor­stand. Gewhlt wur­den sie­ben Mnner. Aydin Akyz, der schon bis­her Atib-Obmann gewe­sen war, wur­de ein­hel­lig in sei­ner Funk­ti­on best­tigt. Auch sonst gab es im Vor­stand kaum Vern­de­run­gen.
Die Wahl hat sehr lang gedau­ert, war aber sehr pro­fes­sio­nell vor­be­rei­tet, berich­tet Chris­toph Prinz von sei­nen Ein­drcken als Beob­ach­ter.
Einen Finanz­be­richt habe es aller­dings nicht gege­ben. Und in den Vor­stand wur­de auch kei­ne ein­zi­ge Frau gewhlt, ergnzt die fr Inte­gra­ti­ons­fra­gen in Bad Vslau zustndi­ge Stadtrtin Inge Kosa. Sie lobt indes­sen die vie­len Impul­se, die der Bau der Moschee in Bad Vslau bereits aus­gelst habe: Aktio­nen wie Gren­zen­los kochen oder Spra­chen­ka­rus­sell htten ent­schei­den­den Ein­fluss auf ein gedeih­li­ches Mit­ein­an­der der ver­schie­de­nen Natio­nen, die in Bad Vslau leben.
Wie berich­tet, muss­te die Atib-Gene­ral­ver­samm­lung neu auf­ge­legt wer­den, weil auch ver­eins­frem­de Per­so­nen whlen hat­ten drfen. Das ent­spricht nicht dem ster­rei­chi­schen Ver­eins­ge­setz. Nicht im neu­en Vor­stand: Sel­fet Yil­maz, der Moschee-Pro­jekt­lei­ter. Er arbei­tet bei der Bezirks-VP mit.

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