Desaster in Rosarot

gabineux

Die VP hat mit den bei­den Prlls die bes­se­ren Vater­fi­gu­ren (und die Kon­trol­le ber die Staats- und Lan­des-Finan­zen). Die FP hat mit dem bur­schi­ko­sen H.C. und der medi­al get­gel­ten Super-Mama Babs die pro­fi­lier­te­ren Oppo­si­ti­ons­po­li­ti­ke­rIn­nen.

Und die SP? Die bt sich unbe­irrt im Kanzler-Malus.und dem bsen SP-N-Lan­des­sepp neh­men offen­bar nur weni­ge den Kon­fron­ta­ti­ons­kurs ab. Fazit: Die SP htte wohl inhalt­lich eini­ges im Sin­ne der kri­sen­ge­beu­tel­ten Men­schen anzu­bie­ten, wird aber nicht gehrt (auch man­gels media­lem Ein­fluss) oder trifft nur noch sel­ten den rich­ti­gen Ton. Sie wird zer­rie­ben zwi­schen rechts und rechts-rechts, und man fragt sich, wie sie ber­haupt aus­ge­rech­net in DIESE Zwickmh­le kom­men konn­te. (Wohl nicht ganz unver­schul­det?)

Wie auch immer: Von weni­gen Aus­nah­men abge­se­hen brach­te die­ser Wahl­sonn­tag also ein wei­te­res Desas­ter in Rosa­rot bers Land.

Ein Desas­ter mit eini­gen weni­gen „Licht­bli­cken“.

Eine posi­ti­ve SP-ber­ra­schung aus der Sdre­gi­on kommt z.B. aus dem schwar­zen Baden: Dort konn­te sich Mar­kus Ried­may­er mit sei­nem freund­lich-zuver­sicht­li­chen Kraft-Pla­kat als rosa­ro­te Licht­ge­stalt eta­blie­ren und ver­lor gegen jeden Trend kaum an die dia­bo­li­sche Kmp­fe­rin Chris­ti­ne Wit­ty & Fri­ends. Stadt­che­fin Eri­ka Aden­sa­mer von der VP konn­te zu wenig Herr­lich­keit ver­brei­ten. Die schwar­ze Abso­lu­te ist in Baden pfutsch.

So gese­hen kann man SP-Stadt­chef Bern­hard Mller in Wr. Neu­stadt gra­tu­lie­ren: Trotz eines Minus von 13 Pro­zent hat er die einst gewal­ti­ge Abso­lu­te in der All­zeit Getreu­en gera­de noch gehal­ten. Ihm sei emp­foh­len, auf die Mei­nung sei­ner abtrn­ni­gen Genos­sin Eva­ma­ria Slu­ka-Grab­ner zu hren, die auf einer eige­nen Lis­te kan­di­dier­te und drei Man­da­te aus dem Stand mach­te.

Wie man als SP heut­zu­ta­ge noch erfolg­reich sein kann, das soll­ten die Genos­sen unter Umstnden auch in Trais­kir­chen nach­fra­gen: Dort hat Rosa­rot zwar ein Man­dat ver­lo­ren, jedoch immer­hin an Stim­men dazu­ge­won­nen. Und das obwohl die ehe­ma­li­ge Sem­pe­rit­stadt seit Jahr­zehn­ten Asyl-Hoch­burg ist.

Die Welt durch die rosa­ro­te Bril­le sehen durf­te auch die SP in Pot­ten­dorf. Hier ver­buch­ten die Genos­sen einen klas­si­schen Wahl­sieg mit vier Man­da­ten plus. Und in Hir­ten­berg teil­ten sich zwei SP-Lis­ten – Schabl und Stro­bl – sich die Stim­men, von denen wohl so man­che sonst zur FP gewan­dert wren. Wer­den die zwei roten Kon­kur­ren­ten nun gemein­sa­me Sache machen?

Fazit: Wo halb­wegs zug­krf­ti­ge Kan­di­da­tIn­nen zur Verfgung stan­den, konn­te der Trend zum Desas­ter gestoppt wer­den.

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