Was kommt in der „Bühne Baden“?

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„150 Jah­re Wie­ner Ope­ret­te“: Das ist das Mot­to der Büh­ne Baden in der Sai­son 2010/2011. Was erwar­tet das Bade­ner Thea­ter­pu­bli­kum demnächst?

In der Som­mer­are­na wer­den fol­gen­de Stü­cke geboten:

„Wie­ner Blut“ von Johann Strauß (Pre­mie­re: 19. Juni), 

„Pari­ser Leben“ von Jac­ques Offen­bach (Pre­mie­re: 10. Juli) 

„Der Alpen­kö­nig und der Men­schen­feind“ (Kopro­duk­ti­on mit dem Lan­des­thea­ter NÖ mit Karl Mar­ko­vics, bekannt als „Sto­ckin­ger“ oder aus dem Film „Die Fäl­scher“, Pre­mie­re: 23. Juli).

Die Win­ter­sai­son im Stadt­thea­ter beginnt – nach dem Tag der offe­nen Tür am 4. Sep­tem­ber – mit Franz Lehars „Das Land des Lächelns“ (Pre­mie­re: 16. Okto­ber). Als Urauf­füh­rung kommt ab 20. Novem­ber die Mär­chen­oper „Die schö­ne Was­si­lis­sa“ von Pavel Sin­ger (Libret­to: Tho­mas Jor­da) auf die Büh­ne. Ab 11. Dezem­ber folgt Emme­rich Kal­mans „Der Zigeu­ner­pri­mas“, am 15. Jän­ner 2011 hat Leon Jes­sels „Schwarz­wald­mä­del“ Pre­mie­re, am 12. Febru­ar 2011 Irving Ber­lins Musi­cal „Annie get your gun“ in der Insze­nie­rung von Atti­la E. Lang.

Ver­stärkt wird an der Büh­ne Baden auch Schau­spiel gebo­ten – und fin­det immer mehr Anklang. Die aus Baden stam­men­de Schau­spie­le­rin Andrea Eckert ist in „Meis­ter­klas­se“ (2. und 3. Novem­ber) zu sehen. Erst kürz­lich bril­lier­te sie als „Ger­trud“ in einem Frauen-Drama. 

Wei­te­re Schau­spiel-Ange­bo­te: Janusz Glo­wa­ckis „Die vier­te Schwes­ter“ (15. und 16. Dezem­ber), Fried­rich Schil­lers „Don Car­los“ (15. und 16. Febru­ar 2011) sowie Fjo­dor Dos­to­jew­skis „Der Spie­ler“ (30. und 31. März 2011). 

Freun­dIn­nen der Musik kom­men mit dem Kon­zert­zy­klus „Bad’ner Publi­kums­lieb­lin­ge“ mit Sebas­ti­an Reinthal­ler und Hege Gusta­va Tjo­enn (25. Sep­tem­ber), einem Weih­nachts­kon­zert mit den Vien­na Har­mo­nists (8. Dezem­ber), einem Faschings­kon­zert „Odys­see 2011“ (25. Febru­ar 2011) und einer von Rudolf Bibl diri­gier­ten Ope­ret­ten­ga­la (9. April 2011) auf ihre Rechnung.

Das Foy­er des Thea­ters soll als drit­te Spiel­stät­te für Klein­kunst und Kam­mer­mu­sik adap­tiert werden. 

Die Gesamt­aus­las­tung der Sai­son 2009/10 prä­sen­tier­ten der künst­le­ri­sche Direk­tor Robert Herzl und die kauf­män­ni­sche Direk­to­rin Mar­ti­na Mal­zer: Sie blieb mit 87,67 Pro­zent prak­tisch unver­än­dert, (2008/09: 87,36 Pro­zent), die Abon­ne­ment­zah­len stie­gen um 11,25 Prozent. 

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