Leobersdorferin vor internationaler Film-Karriere!

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Die Leobers­dor­fe­rin Susan­ne Wuest (30), Absol­ven­tin des Gym­na­si­ums Bion­dek­gas­se Baden, film­te mit einem Super­star der Box-Sze­ne – mit Hen­ry Mas­ke. In dem Film „Max Schme­ling“ wird Susan­ne Wuest in der weib­li­chen Haupt­rol­le zu sehen sein! Am 7. Okto­ber 2010 star­tet der Film in Deutsch­land und wird kurz dar­auf auch in ster­reich die Kino­kas­sen zum Klin­geln brin­gen. Fr die sym­pa­thi­sche jun­ge Frau wird dies wohl den Durch­bruch in der inter­na­tio­na­len Film­sze­ne bedeu­ten.

In dem Film (Regie: Uwe Boll) geht es um das Leben des gro­en deut­schen Boxers Max Schme­ling (1905 – 2005). Der Regis­seur konn­te Hen­ry Mas­ke fr die Haupt­rol­le gewin­nen. Hen­ry Mas­ke ist eine der schil­lernds­ten Figu­ren des inter­na­tio­na­len Box-Sports. Bis zu 18 Mil­lio­nen TV-Zuschau­er ver­folg­ten sei­ne WM-Kmp­fe. Der Musik­ti­tel Time to Say Good­bye ver­kauf­te sich mil­lio­nen­fach, nach­dem er zu Mas­kes Kmp­fen gespielt wur­de. 2007 erklr­te Mas­ke sei­nen end­gl­ti­gen Rck­tritt vom Pro­fi-Sport – und steigt jetzt doch wie­der in den Ring: Als Max Schme­ling wird er gegen Arthur Abra­ham antre­ten, den amtie­ren­den Welt­meis­ter im Mit­tel­ge­wicht. Die­ser spielt Schme­lings letz­ten Geg­ner Richard Vogt. Whrend Hen­ry Mas­ke (46) fr sei­ne Rol­le meh­re­re Mona­te Schau­spiel­un­ter­richt neh­men muss­te, ist sei­ne 30-jhri­ge Film-Part­ne­rin lngst ein Bhnen- und Film-Pro­fi.
Susan­ne als Anny Ondra
Susan­ne Wuest, sie besuch­te Mit­te der Neun­zi­ger Jah­re das BORG Wie­ner Neu­stadt und matu­rier­te im Gym­na­si­um Bion­dek­gas­se in Baden, wird Max Schme­lings Ehe­frau Anny Ondra, eine Schau­spie­le­rin, dar­stel­len. Die Ehe zwi­schen Max Schme­ling und Anny Ondra hielt 54 Jah­re – bis zu Annys Tod im Jahr 1987.
Susan­ne Wuest begann schon mit sechs Jah­ren eine Bal­lett- und Musik­aus­bil­dung – und blieb in dem Metier, obwohl ihre Eltern dage­gen waren. Susan­ne ver­lie ihr Eltern­haus in Leobers­dorf und zog zur Oma nach Wien. Nach der Matu­ra im Jahr 1999 (am Gym­na­si­ums Bion­dek­gas­se in Baden) begann es bereits zahl­rei­che Enga­ge­ments zu reg­nen, fr Film und fr Bhne. Unter ande­rem dreh­te sie mit dem ster­rei­chi­schen Meis­ter-Regis­seur Gtz Spiel­mann (im Oscar-nomi­nier­ten Ant­ares), spiel­te am Volks­thea­ter und im Thea­ter in der Josef­stadt – ohne je eine Schau­spiel­schu­le besucht zu haben. Dar­ber hin­aus gab es lukra­ti­ve Wer­be-Auf­trge.
In mei­ne Hei­mat kom­me ich nur noch sehr sel­ten, ich rei­se sehr viel, erzhlt Susan­ne Wuest ber ihr abwechs­lungs­rei­ches Schau­spie­ler-Leben.

Beson­ders gespannt darf man auch auf die Aus­stat­tung des Fil­mes sein: Susan­ne Wuest macht nmlich in den Kost­men der 30er-Jah­re eine sen­sa­tio­nell gute Figur!

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