Hirschwang: Kabarett-Preis vergeben

Von rechts nach links: Mode­ra­tor Wer­ner Auer, AKN-Prsi­dent Her­mann Hane­der, Spon­sor Hans Freun­ber­ger, Fa. Senn­hei­ser, Sie­ger Andre­as Fer­ner (blaue Jacke), die Kern­lama­zo­nen und ihr Musi­ker, El Mago Masin (rotes Shirt), AKN-Direk­tor Stv. Bet­ti­na Hei­se. Foto: Arbei­ter­kam­mer N

Es war ein uerst knap­pes Fina­le im Semi­nar-Park-Hotel Hirsch­wang. Jede Stim­me im voll­be­setz­ten Zelt zhl­te. Die Teil­neh­me­rIn­nen leg­ten sich ins Zeug, ging es doch um nichts weni­ger als die Hirsch­wan­ger Wuch­tel den Nach­wuchs-Kaba­rett­preis der nie­ders­terrei­chi­schen Arbei­ter­kam­mer. Und den durf­te Andre­as Fer­ner mit nach­hau­se neh­men und gilt somit offi­zi­ell als Nie­ders­terreichs bes­ter Nach­wuchs­ka­ba­ret­tist.

Am Ende eines von der ers­ten Minu­te an ber­zeu­gen­den Abends hat­te der 36-jhri­ge HAK-Leh­rer aus Wien die meis­ten Lacher auf sei­ner Sei­te. Dabei war es fr Andre­as Fer­ner im wahrs­ten Sin­ne ein Herz­schlag­fi­na­le: Als dritt­plat­zier­ter der Vor­ausschei­dung in St. Valen­tin ist er durch den krank­heits­be­ding­ten Aus­fall eines Teil­neh­mers erst am Frei­tag ins Fina­le gerutscht. Dem­entspre­chend gro sei­ne Freu­de, im Fina­le dann das Publi­kum und die Fach­ju­ry ber­zeugt zu haben. Ich war bis vor­ges­tern in New York auf Urlaub, dann kom­me ich zurck und hre auf der Mobil­box, dass ich auf­tre­ten kann. Eine ein­ma­li­ge Geschich­te, unglaub­lich!, strahl­te der ber­ra­schungs­mann der Stun­de als er den Sie­ger­scheck in der Hhe von 1.500 Euro und die Tro­phe ber­nahm.

Zweit­plat­zier­te wur­de das Duo der Kern­lama­zo­nen, dritt­plat­zier­ter der Teil­neh­mer aus Deutsch­land, El Mago Masin. Auch wenns mit der Wuch­tel heu­er nichts wur­de auch fr die wei­te­ren Kon­kur­ren­tIn­nen Andy Woerz, Klaus Bandl, Tan­ja Ghet­ta, Susan­ne Pchacker und Gnter Scht­ter war das Fina­le ein Erfolg, war es doch fr vie­le eine Chan­ce ihre ers­ten und neu­en Pro­gram­me vor einem gro­en Publi­kum zu spie­len..

Die Hirsch­wan­ger Wuch­tel wur­de heu­er zum ach­ten Mal aus­ge­tra­gen. Der Ver­an­stal­ter durf­te sich ber einen neu­en Besu­cher­re­kord freu­en. Der Preis hat sich in die­ser Zeit in der ster­rei­chi­schen Klein­kunst-Sze­ne einen Namen gemacht. Ziel der Ver­an­stal­tungs­rei­he ist, Nach­wuchs­ta­len­te zu frdern und ihnen die Mglich­keit zu bie­ten, ers­te Bhnen­er­fah­run­gen zu sam­meln.

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