Grne frchten Ausverkauf im Schlosspark Gainfarn

Dr. Ernst Tie­fen­gra­ber und Dr. Eva Mck­stein befrch­ten einen Aus­ver­kauf im his­to­ri­schen Schloss­park Gain­farn

Bei der Gemein­de­rats­sit­zung am 7.12.2010 hat die Lis­te Flam­mer gegen die Stim­men der Oppo­si­ti­ons­par­tei­en (Grne, SP, FP, VP) Bau­land­wid­mun­gen und nde­rungs­wid­mun­gen im Bereich des Schloss­parks Gain­farn beschlos­sen, die das Ende fr den 300 Jah­re alten, im Kern baro­cken Schloss­park bedeu­ten wer­den! Zwi­schen den Zei­len war zu hren, dass es offen­bar bereits Bebau­ungs­pl­ne gibt. Die Grnen befrch­ten, dass es einen unsch­nen Wohn­bau wie hin­ter der Kir­che geben knn­te.

Vie­le Gemein­de­brge­rIn­nen und zahl­rei­che renom­mier­te Wis­sen­schaf­te­rIn­nen wie z. B. Univ. Prof. Dr. Eva Ber­ger, TU Wien haben sich schon im Vor­feld war­nend gegen die Zerstrung des his­to­risch wert­vol­len Schloss­parks aus­ge­spro­chen. „Wir, die Grnen und die ande­ren Oppo­si­ti­ons­par­tei­en, haben in einer 1 1/2‑stndigen Dis­kus­si­on im Gemein­de­rat ver­sucht, die Lis­te Flam­mer zum Umden­ken zu bewe­gen – Ohne Erfolg! Das alte Kul­tur­gut soll nun unter dem Deckm­ntel­chen „ver­bes­ser­te Nutz­bar­keit“ der Geld­ma­che­rei zum Opfer fal­len!“, mei­nen Dr. Ernst Tie­fen­gra­ber und Dr. Eva Mck­stein. Und wei­ter: „Wir sind fas­sungs­los, wie leicht­fer­tig und kurz­sich­tig und bar jeg­li­chen Kul­tur­verstnd­nis­ses von den Man­da­ta­ren der Lis­te Flam­mer vor­ge­gan­gen wird. Die unwie­der­bring­li­che Zerstrung von his­to­risch wert­vol­len Bau­wer­ken hat Bad Vslau schon enorm viel Sub­stanz als Kur­stadt gekostet!Auch die Gestal­tung eines Stadt­zen­trums Bad Vslau wird dadurch mgli­cher­wei­se noch erschwert.“

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